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neuer Vorstand im Ortsverband

Die Mitgliederversammlung hat gewählt und hat einen neuen Vorsitzenden 

Heinz-Herbert Pommerening tritt die Nachfolge von Wolfgang Brandert an, der sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen hat. Nahezu alle anderen Vorstandspositionen waren ebenfalls neu zu besetzen. 

Trotz intensiver Werbung im Vorfeld der Mitgliederversammlung war es nicht gelungen, für alle Positionen geeignete Bewerber zu finden. Auch bei der Veranstaltung selbst fühlte sich niemand dazu berufen, eine der weiteren Vorstandsfunktionen zu übernehmen. So blieben denn die Positionen 2. Vorsitzende/r und Frauensprecherin unbesetzt.

Das gleiche wäre auch für die wichtige Funktion des Schatzmeisters passiert. Hier erklärte Wolfgang Brandert sich bereit, die Funktion als Übergangslösung zu übernehmen: "Damit der neue Vorstand arbeiten kann."

Zum Schriftführer wurde Henning Schmidt gewählt. Beisitzerinnen wurden Karola Beckert und Ilona Brendel. Zu Revisoren wurden die bisherigen Amtsinhaber Günter Mogwitz und Günter Schiller gewählt, dazu Klaus Stannek. Heiko Tadge wurde Ersatzrevisor.










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SoVD Niedersachsen Veranstaltung

SoVD Landesverband Niedersachsen hat eine Veranstaltung hinzugefügt.

Am 18.Mai 2017 auf Facebook

Und darum geht es: Die Geschichte von Ricky Rogalsky (Foto), der geistig b

ehindert ist, und das „Hotel Weserlust“ erbt. Kann er Manager werden? Will er das? Wie reagieren die Angestellten? Bricht jetzt alles zusammen? Oder verkauft Ricky?

„All inclusive“: Ein hinreißendes Stück inklusives
Kino von und mit Regisseur Eike Besuden (70 min.)

 

 

JUN8

Alterswohnsitz Parkbank? Talkrunde zur Zukunft der Rente

Öffentlich

Am 24. September ist Bundestagswahl. Wir fühlen den Parteien auf den Zahn. Yasmin Fahimi (SPD), Maximilian Oppelt (CDU), Ulla Ihnen (FDP) und Jutta Krellmann (Die Linke) stellen sich unseren kritischen Fragen. Bündnis 90/Die Grünen wurden angefragt.

Sie diskutieren mit Adolf Bauer (SoVD) und Ulrich Schneider (Paritätischer).

Moderation: Matthias Büschking

 

 

 




Staat schwimmt im Geld

 

Steuermehreinnahmen

Staat schwimmt im Geld - doch ein Plan fehlt

Der deutsche Staat wird in den kommenden Jahren aller Voraussicht nach deutlich mehr Steuern kassieren. Dank der guten Konjunktur können Bund, Länder und Kommunen zusammen bis 2021 mit 54,1 Milliarden Euro mehr rechnen als noch im November vorhergesagt.

Hannover. Diese neuen Zahlen haben die Debatte über die Verwendung des zusätzlichen Geldes angeheizt: Während die Kommunen in Niedersachsen höhere Investitionen etwa in Straßen fordern, will der Sozialverband Deutschland (SoVD), dass mehr Geld für Inklusion und Lernmittel an Schulen bereitgestellt wird. In der Debatte über mögliche Steuersenkungen will sich Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD) derzeit nicht festlegen: „Die Landesregierung beschäftigt sich intensiv mit den verschiedenen Vorschlägen zu möglichen Steuersenkungen“, sagte er der HAZ am Donnerstag - ohne konkrete Angaben zu machen. Mehr......

 

 

 


Neuer Film. Wie alles begann

100 Jahre SoVD - Teil 1 - Der Beginn - SoVD TV

Veröffentlicht am 26.04.2017  Der SoVD erzählt seine Geschichte Anlässlich seines 100. Jubiläums veröffentlicht der Sozialverband Deutschland (SoVD) eine Kurzfilm-Serie über seine Ursprünge, seine gesellschaftliche Rolle im Wandel der Zeit und seine heutigen Aufgaben. Der erste Teil berichtet über Erich Kuttner, den maßgeblichen Gründer des Sozialverbandes. Der verwundete Weltkriegssoldat Erich Kuttner liegt 1916 mit zerschossenem Arm im Lazarett. Er bemerkt, dass die meisten seiner Leidensgenossen nicht verstehen, wie ernst ihre Lage ist. Denn neben öffentlicher Sympathie erhalten die Kriegsbeschädigten keine gesetzlichen Ansprüche auf ein existenzsicherndes Auskommen. Für die Soldaten scheint eine düstere Zukunft als rechtlose Almosenempfänger unausweichlich. Deshalb entschließt sich Kuttner zu einer wegweisenden Tat.

Sie möchten diesen Film herunterladen? Gar kein Problem: Mit der Maus über den Link, rechter Mausklick und "Ziel speichern unter...".

Link zum Film. http://www.sovd-tv.de







MAI5

SoVD-Sternfahrt mit Kundgebung: „Wie mobil ist Niedersachsen?“

Öffentlich Gastgeber: SoVD Landesverband Niedersachsen

Details   Menschen mit Behinderung haben oft Probleme, wenn sie mit Öffi s unterwegs sind: Es gibt keine Rampe für ihren Rollstuhl, keine Aufzüge und schon gar kein Leitsystem, mit dem sie sich als Blinde zurecht finden können.

Aber: In fünf Jahren müssen alle diese Barrieren weg sein – so will es der Gesetzgeber. Wir vom Sozialverband Deutschland (SoVD) nehmen Bus, Bahn & Co. am 5. Mai genauer unter die Lupe. Aus ganz Niedersachsen machen wir uns auf den Weg nach Hannover und schauen uns die Barrieren genauer an.Bei der Kundgebung zeigen wir deutlich, wo es noch hakt und wo es schon ganz gut läuft. Sichtbar machen wir das auf einer übergroßen Niedersachsen-Karte. Seien Sie auch bei der Kundgebung dabei, und unterstützen Sie unseren Kampf für mehr Barrierefreiheit!


Mehr Infos gibt es hier: bit.ly/2p4gf06        Freier Eintritt


SoVD Landesverband Niedersachsen


 hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Gesehen auf Facebook am 13.April 2017

 #100JahreSoVD

 

                                                                              

 

  Heute ist der SoVD Profi in Sachen

 

Rente. 

Das wir das auch früher schon konnten, zeigt  der Fall von Heinrich K. (Name geändert). Er hat im Ersten Weltkrieg durch einen Granatsplitter eine schwere Schädel- und Hirnverletzung erlitten. Wir haben für ihn eine Rente erkämpft. Drei Jahre später haben wir auch dafür gesorgt, dass seine Ehefrau sowohl Witwenbeihilfe als auch Sterbegeld bekommt. Heinrich K. war in der Zwischenzeit verstorben.


SoVD Landesverband Niedersachsen

Gelesen auf Facebook am 21. April 2017

Erster Werkstattverein sichert sich unsere Beratung: Der Angehörigen- und Förderverein des St.-Vitus-Werkes in Meppen und der SoVD in Niedersachsen gehen gemeinsam neue Wege. Durch die institutionelle Mitgliedschaft können Mitglieder von „pro Vitus e.V.“ ab sofort beim SoVD kompetent und persönlich zu den Themen Behinderung, Pflege, Reha, Gesundheit, Hartz IV und Rente sowie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht beraten werden. Mehr: bit.ly/2owAnXY


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Gelesen auf Facebook am 10. April

 Bis lang haben Krankenkassen für Betroffene mit Pflegestufe 2 oder 3 nach vorheriger Genehmigung die Fahrtkosten zu ambulanten Behandlungen übernommen. Im Prinzip ändert sich dieses Vorgehen nicht durch die neuen Pflegegrade, die zum 1. Januar eingeführt wurden. Trotzdem sollten gerade Pflegebedürftige mit dem Pflegegrad 3 aufpassen: bit.ly/2o2jHdS.


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SoVD Landesverband Niedersachsen

Auf Facebook gelesen am 8.4.2017

Extremer Juckreiz, trockene und schuppige Haut - Millionen Deutsche leiden unter Neurodermitis. Obwohl es sich um eine schwere Hautkrankheit handelt, zahlen die Krankenkassen die Salben nicht mehr, die zwar in der Apotheke gekauft, aber nicht vom Arzt verschrieben werden. Dabei sind das oft Cremes, die dringend benötigt werden. Betroffene müssen so oft mehrere hundert Euro im Monat aus eigener Tasche zahlen. Das möchte der Deutsche Neurodermitis Bund ändern und hat eine Online-Petition gestartet. Unterschreiben auch Sie, damit die Kassen die Kosten wieder übernehmen: bit.ly/2o9xEXo!


SoVD Landesverband Niedersachsen

Gelesen auf Facebook 12. März

Seit diesem Monat können schwerkranke Menschen Cannabis auf Rezept in der Apotheke erhalten. Die Kosten dafür übernimmt die Krankenkasse. Bislang ging das nur in Ausnahmefällen, und der Patient musste das Medikament selbst bezahlen. Der Eigenanbau von Cannabis bleibt aber weiterhin verboten. Was sagen Sie: Ist es richtig, dass Kassen zukünftig Cannabis bezahlen.

 

 

Kommentare:

 

Ich habe gelesen, dass es bei diesem Medikament keinen Rauscheffekt gibt. Es enthält lediglich den Wirkstoff, der gegen die Schmerzen hilft. Es ist völliger Quatsch, wenn man von "Kiffen auf Rezept" spricht. Daher bin ich der Meinung, dass es richtig ist, das Medikament zuzulassen. Ich finde, der Gesetzgeber hat sich in diesem Fall völlig zu Unrecht jahrelang "in die Hose gemacht". Somit halte ich es auch für richtig, dass die Kassen es bezahlen...

Wenn es wie ein Medikament behandelt wird. Nicht wie ein Genussmittel behandelt wird. Ich denke wir brauchen im SoVD dazu auch eine Position.

 

 


Solidarität geht verloren

 

SoVD: Mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft

Ein langer Tisch hat genügt, um alle Versammlungsteilnehmer aufzunehmen: Früher seien von 100 Mitgliedern, darunter viele Kriegswitwen, fast alle zu den Hauptversammlungen erschienen. Heute kämen von 150 Mitgliedern nur 15, bedauert Adolf Schabert, Vorsitzender des Ortsverbandes Bergkrug im Sozialverband Deutschland (SoVD).

Seggebruch. Zur Versammlung im Alten Krug konnte Schabert immerhin drei Bürgermeister begrüßen. Zum Ortsverband gehören die Gemeinden Helpsen, Hespe und Seggebruch. Alle drei brachten Geldgeschenke für die Arbeit des Verbandes mit, mussten aber auch unisono mitteilen, dass ein bei den einzelnen Gemeinden beantragter Zuschuss zum Kauf eines Laptops nicht genehmigt werden konnte. Büroausstattung für Vereine werde grundsätzlich nicht genehmigt, erklärte Hespes Bürgermeister Uwe Grone. Weiterlesen


SoVD-Jugend Niedersachsen

Gelesen auf Facebook am 11. März

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Nächsten Samstag, am 18. März 2017, ist der 10. Equal Pay Day. Erst an dem Tag haben Frauen so viel verdient, wie Männer schon am 31. Dezember 2016. 
Der SoVD setzt sich dafür ein, dass Frauen genau so viel verdienen wie Männer. In ganz Niedersachsen finden am 18. März verschiedene Veranstaltungen statt. 
In Hannover gibt es eine extra beklebte rote „Equal Pay Day Straßenbahn“, in der an diesem Tag über das Thema Lohngerechtigkeit informiert wird. Zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr fährt die Sonderbahn zwischen Aegi über Hauptbahnhof bis zum Goetheplatz. Außerdem gibt es am Bahnhofsvorplatz einen Aktionsstand zum Thema. 
Kommt doch mal vorbei 


SoVD Landesverband Niedersachsen hat 5 neue Fotos hinzugefügt.

Gelesen auf Facebook 9. März 2017

Wir sind stolz wie Bolle: Unser Bildband zu unserem 100-jährigen Jubiläum ist da, und er sieht wirklich toll aus! Auf über 40 Seiten nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise in Wort und Bild. Unsere Orts- und Kreisverbände können ihn gerne als Geschenk für Jubilare, Geburtstagskinder oder einfach nur so bestellen. Alle anderen sollten einen Blick auf www.100-jahre-sovd.de werfen. Da gibt es alle Texte und Bilder zum Anschauen. Ein großer Dank geht übrigens an das Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer, die uns dabei unterstützt haben.


 

Armutsbericht 2017

Arme Menschen sterben früher

Wer an oder unter der Armutsgrenze lebt, hat auch eine deutlich geringere Lebenserwartung als wohlhabende Menschen, heißt es im Armutsbericht 2017. Doch Experten kritisieren den dramatischen Befund.

Berlin. Immer mehr Menschen in Deutschland drohen in Armut abzustürzen. „Deutschland hat mit 15,7 Prozent Armutsquote leider einen neuen Höchststand seit der Wiedervereinigung erreicht“, sagte der Geschäftsführer des Paritätische Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider, bei der Vorstellung des neuen Armutsberichts am Donnerstag in Berlin. Somit lagen 2015 in Deutschland 12,9 Millionen Menschen unter der Grenze für Armutsgefährdung. Weiterlesen


SoVD Landesverband Niedersachsen

Auf Facebook am 5.3.2017 gelesen

Ab April dürfen Menschen, die Sozialhilfe oder Grundsicherung bekommen, mehr von ihrem Vermögen behalten. Bislang betrug das sogenannte Schonvermögen für Erwachsene 1.600 Euro, für über 60-Jährige und dauerhaft Erwerbsgeminderte lag es bei 2.600 Euro. Jetzt wurde der Betrag einheitlich auf 5.000 Euro erhöht. Für jede weitere unterhaltende Person - zum Beispiel Kinder - steigt es auf 500 Euro. Achtung: Für all diejenigen, die zum ersten Mal einen Antrag stellen, gilt die neue Regelung schon jetzt.




Ein schöner Erfolg für die Lobbyarbeit des DBSV - bei mehr als 6 Dioptrien wird die Brille zukünftig von der Kasse gezahlt! Lesen Sie dazu die folgende DBSV-Pressemitteilung:

Berlin, 16. Februar 2017. Der Bundestag hat einer Forderung des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) entsprochen und eine gravierende Lücke bei der Sehhilfenversorgung gesetzlich Krankenversicherter geschlossen. Bei Kurz- und Weitsichtigkeit werden zukünftig Sehhilfen mit mehr als 6 Dioptrien von der Kasse gezahlt, bei Hornhautverkrümmung reichen mehr als 4 Dioptrien. Diese Regelung wurde mit dem heute vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zur Stärkung der Heil-und Hilfsmittelversorgung (HHVG) beschlossen.

Hintergrund: Seit dem Jahr 2003 gilt in Deutschland eine Regelung, nach der Versicherte ab dem 18. Lebensjahr nur dann Anspruch auf Sehhilfen haben, wenn die Sehschärfe mit Brille oder Kontaktlinsen maximal 30 Prozent beträgt. Für diejenigen, die ohne Sehhilfe nahezu blind sind, mit bestmöglicher Korrektur aber eine Sehschärfe von mehr als 30 Prozent erreichen, heißt das mit anderen Worten: Die Kasse zahlt nicht. "Es kann nicht sein, dass Menschen mit schweren Sehfehlern ohne geeignete Sehhilfe bleiben. Die Korrektur der derzeitigen Regelung war überfällig", sagt DBSV-Präsidentin Renate Reymann.

Gegen den bisherigen Missstand hatte der DBSV in Gesprächen mit der Politik, in Eingaben und mit einer Stellungnahme (tinyurl.com/dbsv-hhvg) protestiert und im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens Änderungen angemahnt - mit Erfolg.

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) ist Spitzenorganisation der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe. Dementsprechend konzentrieren sich die nachfolgenden Ausführungen auf ausgewählte Regelungsbereiche, die blinde und sehbehinderte Menschen besonders tangieren. Im Schwerpu...

DBSV.ORG




SoVD - Sozialverband Deutschland e.V.

Gelesen auf Facebook 17. Februar 2017

Wussten Sie‘s? Partner oder Angehörige können Sie im Notfall nicht rechtsverbindlich vertreten. Der vollständig überarbeitete Ratgeber „Selbstbestimmt leben: Vorsorgevollmacht“ erklärt Ihnen verständlich, wie Sie trotzdem unter allen Umständen nach eigenen Wünschen leben können. Denn eine Vorsorgevollmacht verhindert, dass bei einer schweren Krankheit oder einem Unfall ein Gericht für Sie eine unbekannte Betreuungsperson bestimmt. sovd.de/vorsorgevollmacht




SoVD Landesverband Niedersachsen

Gelesen auf Facebook am 15. Februar 2017

Spart ein blinder oder sehbehinderten Mensch sein Blindengeld, darf das nicht zur Zahlung von Heimkosten herangezogen werden. Das entschied jetzt das Sozialgericht Dortmund. In dem Fall ging es um einen Sehbehinderten mit geistiger Behinderung, dessen Geld nicht für die Bezahlung seines Wohnheimplatzes ausreichte. Deshalb übernahm der Sozialhilfeträger die Beiträge, wertete das Blindengeld als Vermögen und wollte den Betroffenen an den Kosten beteiligen. Die Richter widersprachen dem Vorgehen und sind der Auffassung, dass es eine besondere Härte darstelle, wenn das Blindengeld verwendet werden würde. Mehr: bit.ly/2lKQvbb.




 

SoVD Landesverband Niedersachsen

 

Matthias Büschking stolz mit Stefanie Jäkel.

Gelesen auf Facebook 15. Februar 2017

Hier beim SoVD laufen die Vorbereitungen für unser Jubiläum auf vollen Touren. Mal schielen? Hier ein Vorab-Blick auf unseren Bildband "100 Jahre SoVD. 100 Jahre Solidarität." Geschichtsbewusst und trotzdem chic und modern. Ein Blick zurück und zwei nach vorne. Das ist unsere Marschroute. Das tolle Team hier beim SoVD-Landesverband macht's möglich.




SoVD Landesverband Niedersachsen

Auf Facebook am 12. Februar 2017

Alle, die vor dem 1. Juli 1949 unehelich geboren sind, können jetzt darauf hoffen, dass sie im Erbrecht mit ehelichen Kindern gleichgestellt werden. Bislang hatten sie nämlich Pech. Wenn ihr Vater vor dem 29. Mai 2009 gestorben ist, gingen sie beim Erbe leer aus. Das hat der Europäische Gerichtshof jetzt in seinem Urteil als diskriminierend eingestuft. Zwar ist das Urteil noch nicht rechtskräftig, allerdings sollten betroffene Senioren etwas genauer hinschauen: Es kann sein, dass alte Fälle nun wieder aufgerollt werden, wenn es den anderen Erben einigermaßen zugemutet werden kann.




Neues aus  der SoVD Zeitung

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Es bleibt bei einer lückenhaften Absicherung

Bessere Leistung bei Rente wegen Erwerbsminderung mindern Armutsrisiko im Alter kaum.                                 Zum Artikel

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Streitigkeiten außergerichtlich beilegen

Unabhängige Schlichtungsstelle für Menschen mit Behinderung eingerichtet                                                            Zum Artikel

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Freie Fahrt für Elektromobile

Erlass kippt Verbot und regelt Mitnahme von E-Scootern in Linienbussen.                                                                   Zum Artikel



Pressemitteilung

5.Februar 2017

 

SoVD begrüßt Niedersächsische Bundesratsinitiative

Faire Löhne und Barrierefreiheit

müssen Standard im ÖPNV sein

Hannover. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen begrüßt 

die Bundesrats Initiative, den Wettbewerb im Nahverkehr auf faire Beine zu 

stellen.    Weiterlesen

 

 




SoVD Landesverband Niedersachsen

1.Februar 2017

Unser Tipp der Woche: Ende 2016 hat die Bundesregierung eine Schlichtungsstelle für Menschen mit Behinderung eingerichtet. Ihre Aufgabe: Streitigkeiten, die Betroffene beispielsweise mit der Agentur für Arbeit, der Rentenversicherung, Ministerien usw. zum Thema Barrierefreiheit haben, außergerichtlich beizulegen. Dabei geht es in erster Linie darum, gemeinsam den Konflikt zu lösen. Mehr Infos: bit.ly/2kbIoki.




Neustadt

 

Der Sozialverband (SoVD), der im Vorjahr stark an Mitgliedern zugelegt hatte, putzt sich heraus. Gestern wurde der Abschluss der Renovierungsarbeiten in den Räumen der Beratungsstelle an der Leinstraße 37 gefeiert.


Auf dem Verkehrsgerichtstag in Goslar wird gerade über einen sogenannten "Senioren-TÜV" diskutiert. Der Deutsche Anwaltsverein findet, dass spätestens ab dem 75. Lebensjahr eine medizinische Untersuchung stattfinden soll. Damit könne dann geklärt werden, ob derjenige noch fahrtauglich sei. Wir möchten gerne von Ihnen wissen: Was sagen Sie dazu? Gute Idee oder Diskriminierung von alten Menschen?

 

 

 


SoVD Landesverband Niedersachsen

„Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben.“ (Kurt Tucholsky) – Stimmt! Zum Glück sind die deutschlandweiten SoVD-Veranstaltungen zu unserem 100. Geburtstag alles andere als trockene Termine: Vom Familien- und Bürgerfest über den feierlichen Festakt, zur Vortragsreihe und zum Begegnungskonzert ist alles dabei. Sind Sie neugierig geworden? sovd.de/100 


SoVD Landesverband Niedersachsen

Am 22.01.2017 auf Facebook gesehen

Was macht man eigentlich, wenn man dringend einen Rettungswagen braucht, aber gerade im Wald unterwegs ist oder den Straßennamen nicht kennt? Dann hilft die App "Notfall-Hilfe" weiter. Sie kann kostenlos heruntergeladen und auf dem Smartphone installiert werden. Im Ernstfall zeigt sie dann den jeweiligen Standort an, notfalls sogar in Koordinaten. So finden die Rettungskräfte Sie im Notfall sehr viel einfacher. Außerdem ist noch ein Leitfaden zu Erste-Hilfe-Maßnahmen in der App enthalten, man kann wichtige Daten für den Notfall hinterlegen oder nach Ärzten in der Umgebung suchen.


Unser Tipp der Woche:

 

Zum 1. Januar wurde in Niedersachsen das Landesblindengeld erhöht. Betroffene bekommen jetzt 375 anstatt 300 Euro im Monat. Auch für Blinde, die pflegebedürftig sind, ist die Leistung gestiegen. Das Blindengeld bekommen alle, die das Merkzeichen "Bl" in ihrem Schwerbehindertenausweis stehen haben. Es soll dazu dienen, die Mehraufwendungen durch die Blindheit auszugleichen. Wer nicht weiß, wie er das Blindengeld, einen Schwerbehindertenausweis oder ein Merkzeichen beantragt, kann sich an den SoVD wenden: bit.ly/2gja5I9.