Pressemitteilungen

Pressemitteilung des

SoVD Ortsverband Stadthagen

 

 

 

Mobilitäts-Training 2. Hj 2017 

 

Aktenzeichen:

1.Einl Mobi-Tr, 2.Hj / 2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe SoVD´ler,

auch im 2.Halbjahr 2017 werden wir, wie mit dem VS des KV-Schaumburg sowie der Kreisver-

kehrswacht Schaumburg abgesprochen, wieder das Mobilitätstraining auf dem 

Verkehrsübungsplatz in 31688 Nienstädt, Großer Kamp 9

durchführen.

Der VS des SoVD-Kreisverbands Schaumburg hat mich am 23.06.2017 beauftragt, dieses Training auch im 2. Halbjahr 2017 zu organisieren und zu begleiten.

Nachstehend nun die mit der Kreisverkehrswacht vereinbarten Termine:

Termine 2. Halbjahr 2017 Teilnehmeranmeldung = ab sofort über die OV

24.08.2017 = Donnerstag Beginn:14:00 Uhr >> 5 freie Plätze 

07.09.2017 = Donnerstag Beginn: 14:00 Uhr >> 8 freie Plätze

14.09.2017 = Donnerstag Beginn: 14:00 Uhr >> 8 freie Plätze

30.09.2017 = Samstag Beginn: 10:00 Uhr >> 8 freie Plätze

05.10.2017 = Donnerstag Beginn: 14:00 Uhr >> 8 freie Plätze

07.10.2017 = Samstag Beginn: 10:00 Uhr >> 8 freie Plätze

12.10.2017 = Donnerstag Beginn: 14:00 Uhr >> 8 freie Plätze

14.10.2017 = Samstag Beginn: 10:00 Uhr >> 8 freie Plätze

19.10.2017 = Donnerstag Beginn: 14:00 Uhr >> 8 freie Plätze (Reserve-Termin)


100 Jahre SoVD

Dieser Artikel wurde am Freitag 30.Juni 2017 im Stadtmagazin erschienen

Der Sozialverband Deutschland(SoVD), vor 100 Jahren als Reichsbund gegründet, feiert sein Jubiläum in Stadthagen mit zwei Veranstaltungen. In der Zehntscheune am Eberhard-von-Breitenbach-Platz 1 beleuchten vom 21.bis 27.August in einer Wanderausstellung eindrucksvolle Dokumente, Bilder und Filme die Entstehung und Geschichte des Verbandes. Dieser half in den Anfängen Kriegsversehrten, deren Frauen und Witwen. Jahrzehnte später macht sich der SoVD immer noch für die Schwächeren in der Gesellschaft stark und trifft den sozialen Nerv der Gesellschaft. Allein 8500 Menschen zählen zum Schaumburger Kreisverband.

Für Sonnabend den 26.August laden der SoVD Schaumburg sowie die Ortsverbände der Region Mitte, Beckedorf, Bergkette, Heuerßen, Lindhorst und Stadthagen alle Bürger von 10 bis 19 Uhr zu einem bunten Sommerfest in den Landberg`schen Hof ein. Die Aalaster Maiken und die Line Dance Corner tanzen, ein DJ macht Musik, und das DRK Jugendrotkreuz unterhält. Für die Kinder werden ein Klettergarten und eine Hüpfburg aufgebaut. Die Verkehrswacht ist mit Aktionen dabei. Außerdem gibt es Getränke, Imbiss, Kaffee und Kuchen


Mobilitäts-Training 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe SoVD´ler,

auch im Jahr 2017 werden wir das Mobilitäts-Training, das der SoVD-Schaumburg in Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht-Schaumburg seit Herbst 2016 anbietet, wieder für die 

Mitglieder und Freunde des SoVD durchführen.

Die Kreisverkehrswacht Schaumburg führt das Mobilitätstraining nicht mehr im Industriepark 

Stadthagen, sondern nun auf dem neu eingerichteten

Verkehrübungsplatz in 31688 Nienstädt, Großer Kamp 19

durch.

In einem persönlichen Gespräch mit Ferdinand Vyskocil (stellv. Vorsitzender Kreisverkehrswacht Schaumburg) am 13.04.d.J. auf dem neuen Gelände haben wir folgendes festgelegt:

   Termine 2. Halbjahr 2017

 

  • Für das 2. Halbjahr 2017 werden neue Termine für alle OV festgelegt.
  • Ansprechpartner für Mitglieder des SoVD wird künftig im Auftrag des KV Dieter Köpper sein.
  • Nähere Infos werden rechtzeitig (auch auf der Seite des Kreisverbands) folgen.

 

Teilnehmerzahl

Um das Mobi-Training optimal durchführen zu können, haben wir die Teilnehmerzahl auf 

8 Personen pro Termin festgelegt. (eventuelle Füller können mit mir abgesprochen und 

nach Rücksprache dann eingesetzt werden.)

? Fahrzeuge des Mobilitäts-Trainings

Jeder Teilnehmer bringt seinen eigenen Pkw mit, auf dem das Training auch durchgeführt wird.

? Teilnahme-Nachweis

Jeder Teilnehmer erhält nach erfolgreichem Abschluss des Mobi-Trainings eine Teilnahme-Bescheinigung

? Anmeldung

Eine Anmeldung zum Mobilitäts-Training muss über den OV schriftlich oder per Telefon / 
e-mail an meine Anschrift 

Dieter Köpper, Klosterstr. 76, 31712 Niedernwöhren
Telefon = 05721-925457
e-mail = dieter.koepper@t-online.de

erfolgen.

. Dabei benötige ich (um die Teilnahme-Bescheinigung zu erstellen) von jedem 

Teilnehmer die nachfolgenden Daten

? Name und Vorname

? Anschrift

? OV

? Geb.-Datum und Telefon-Nr.

? Bestätigung der Teilnahme

Die Anmeldung werde ich nach Eingang umgehend in die Teilnehmerliste eintragen, anschließend erfolgt eine Bestätigung an den OV (telefonisch oder per e-mail). Danach ist 

die Teilnahme an dem Termin verbindlich.

Ich hoffe, viele Teilnehmer zu diesem interessanten Mobi-Training mit Ferdinand Vyskosil begrüßen zu können und freue mich auf die Teilnehmer aus den Ortsverbänden.


Barrikaden auch für Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen

Rollatoren im Praxistest

OLDENDORF. Der SoVD hat sich am Samstag mit Rollstuhlfahrern sowie Menschen mit Elektromobil und Rollator auf dem NP-Parkplatz getroffen.

veröffentlicht am 21.06.2017 um 14:03 Uhr
aktualisiert am 21.06.2017 um 14:15 Uhr

Einige haben das Angebot dankend angenommen. Gemeinsam sind sie durch das Dorf gefahren zum Chinarestaurant. Dieses hat einen ebenerdigen Zugang. Dort wurde zusammen Kaffee getrunken und überlegt, welche Zugänge noch verbessert werden können. Die Sparkasse und auch die Volksbank sind ebenerdig erreichbar, ebenso die Apotheke, NP und Dr. Kracke. Bei Dr. Tepper und auch der Physiotherapie soll vorher angerufen werden; dann sind diese mithilfe einer Rampe über einen Hintereingang zugänglich. Was heftig diskutiert wurde, ist der Zugang zu den Wahllokalen. Es wird darum gebeten, dass diese bei Wahlen behindertengerecht zugänglich sein sollen. Es könne nicht sein, dass Menschen mit Handicap nur Briefwahl durchführen können, lautet die Meinung der Testpersonen. Das Treffen soll in Oldendorf im September wiederholt werden. Für Lauenstein und Salzhemmendorf wird ein solches Treffen in Kürze ebenfalls organisiert.PR


Ausflug des Sozialverbandes

In Berchtesgarden

TÜNDERN. Eine Informationsfahrt führte Mitglieder und Freunde des SoVD Tündern nach Berchtesgaden.

veröffentlicht am 21.06.2017 um 14:22 Uhr

Auf dem Programm standen die Roßfeld Höhenringstraße, das Kehlsteinhaus auf dem Obersalzberg und das Salzbergwerk. Besucht wurde auch die Enzianbrennerei Grassel. Der zweite Tag führte zum Königsee, wo der Bootsführer mit seiner Trompete das Echo aus der steilen Felswand lockte. Eine Herausforderung für den Busfahrer war der dritte Tag. Er brachte die Reisenden auf der Großglockner Hochalpenstraße auf über 2500 Meter. Am folgenden Tag ging es zum Fuschelsee, Wolfgangsee und Mondsee. Bei einem Spaziergang durch den Ortskern von Berchtesgaden ließen sie den Tag ausklingen und dankten Wilfried Kiene,der wegen einer Operation leider nicht teilnehmen konnte.PR


SoVD-Aktive sind am internationalen Aktionstag in ganz Niedersachsen unterwegs

 

Equal Pay Day: Mehr Gehalt für Frauen

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Arbeit von Frauen weniger wert ist als die ihrer männlichen Kollegen. Immerhin verdienen sie noch immer bis zu 21 Prozent weniger. Grund genug für den SoVD, in ganz Niedersachsen auf die Straße zu gehen und dagegen mobil zu machen.

Niedersachsenweit haben zahlreiche SoVD-Kreis- und Ortsverbände am internationalen  Aktionstag „Equal Pay Day“ gegen die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern protestiert. Egal, ob Demonstration, In- fostand oder Informationsveranstaltung – der SoVD hat jede Aktion genutzt, um auf die Unterschiede auf den Gehaltszetteln hinzuweisen. Immer mit dabei: die roten SoVD-Taschen. Sie sollen die ungerechte Bezahlung von Frauen und die dadurch bestehenden roten Zahlen in den Geldbörsen der Betroffenen symbolisieren. In diesem Jahr gab es außerdem die roten Sonnenbrillen. Sie sollen deutlich machen, dass bei dem Thema gleiche Bezahlung Politikern und anderen Verantwortlichen noch immer der Durchblick fehlt. SeitzehnJahrenkämpftder SoVD gemeinsam mit an- deren Verbänden schon für mehr Lohngerechtigkeit – trotzdem ist der Weg noch lang.

 

 

 

Die Frauen aus dem Kreisverband Schaumburg waren am Aktionstag unter anderem auf dem Markt unterwegs und konnten zahlreiche interessante Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern führen.        Foto: KV Schaumburg


 

 


Nachbarn wehren sich gegen Pläne

 

Doch noch kein Betrieb auf Mania-Gelände

Eigentlich hätte es in diesem Monat losgehen sollen mit den Verkehrssicherheitstrainings auf dem ehemaligen Mania-Gelände in Nienstädt. Doch daraus wird nichts. Grund sind sowohl das Wetter als auch Ärger mit den Nachbarn.

LANDKREIS. Die hatten sich in Reaktion auf die Berichterstattung der SN bei der Kreisverwaltung gemeldet. Sie fürchteten täglichen Motorenlärm. Bereits jetzt sei eine Halle auf dem Gelände an jugendliche Autofans vermietet, erklärt Carsten Röbke.

 „Als ich mir das Areal genauer ansah, stellte ich auf dem Asphalt mitunter heftigen Reifenabrieb fest“, sagt der Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht, die die Fläche für ihre Sicherheitstrainings angemietet hat. Offenbar lässt dort jemand ganz gern die Reifen quietschen. Die Nachbarn fürchteten nun, mit den Trainings der Verkehrswacht könnte es noch schlimmer werden. Mehr......


Gelesen auf Facebook

SoVD Landesverband Niedersachsen

Gelesen auf Facebook 21.5.2017

Unser Tipp der Woche: Viele Menschen leiden unter Allergien - zum Beispiel ausgelöst durch Pflanzen, Medikamente oder Nahrungsmittel. Der neue Allergiepass des Deutschen Allergie- und Asthmabundes hilft Ärzten und Sanitätern, die entsprechenden Überempfindlichkeiten bei der Behandlung der Betroffenen zu berücksichtigen. Deshalb sollten insbesondere Arzneimittel-Allergiker das Dokument am besten immer bei sich tragen. Der Allergiepass kann kostenlos unter info@daab.de bestellt werden.

 


SoVD setzt Glanzlichter im Vereinskalender

Mit allem Drum und Dran

HEEßEN/BUCHHOLZ/LUHDEN. Den Mitgliedern des heimischen Sozialverbandes (SoVD) stehen interessante Termine ins Haus. Während das Sommerfest am 22. Juli im Dorfgemeinschaftshaus Buchholz geplant ist, macht der Ortsverband am 2. September einen Tagesausflug zum Edersee. Höhepunkt: eine zweistündige Schifffahrt.  mehr....


SoVD - Sozial und lokal

 

Nicht nur den Rückblick auf das Vereinsgeschehen, auch soziale Fragen hat der Ortsverein Niedernwöhren des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) auf seiner Hauptversammlung im Alten Krug behandelt. Nach 24 Jahren Vorstandsarbeit ist der stellvertretende Vorsitzende Helmut Busche von seinem Amt zurückgetreten.

Niedernwöhren. Zum Mitwirken und wertfreien Informieren bei sozialen Themen in der Gemeinde motivierte der Kreisverbandsvorsitzende Winfried Lange in seinem Grußwort und lobte die „brillante“ Vorstandsarbeit unter Dieter Köpper. Lange betonte den besonderen Wert der „niederschwelligen Sozialarbeit“ oder einfach Nachbarschaftshilfe. Schon allein, um den Status der Gemeinnützigkeit erhalten zu können, sei es wichtig, dass alle Mitglieder ihre Hilfeleistungen für den Verband dokumentierten. Auch nach 100 Jahren SoVD-Geschichte sei weiterhin politisches Engagement nötig, um soziale Standards auch zukünftig halten zu können. „Wir dürfen unseren Enkeln keinen Scherbenhaufen hinterlassen“,warnte Lange. Weiterlesen


Sprung ins kalte Wasser

 

Dass es im SoVD-Ortsverband Rodenberg weiter gut läuft, ist an der Teilnehmerzahl der Hauptversammlung am Freitagabend abzulesen gewesen. Mehr als 30 Mitglieder waren gekommen. Vorsitzende Annette Brand blickte auf den Umbruch zurück, der hinter der Gruppe liegt.

Rodenberg. Marie Trippner gab vor einem Jahr den Vorsitz an Georg Pfennig ab, der dem Verein frischen Wind einhauchen wollte. Brand war da noch zu Pfennigs Stellvertreterin gewählt worden. Als dieser im Sommer verstarb, musste sie ins kalte Wasser springen. „Ich bin noch nie Vorsitzende gewesen“, sagte Brand. Doch die Erfahrung zeige, dass Menschen Dinge schaffen können, wenn sie es wirklich wollen. Sie habe sich auf Seminaren fortgebildet, sehe sich aber immer noch in der Lernphase.  Weiterlesen


SoVD Landesverband Niedersachsen

Gesehen auf Facebook 2. März 2017

1919 war in Deutschland ein turbulentes Jahr: Der Erste Weltkrieg ist vorbei, es gibt viele Tote, Verletzte und Hinterbliebene. Es herrscht eine große Wohnungsnot, und die Demokratie steht auf wackeligen Füßen. Immer wieder gibt es Putschversuche, und die Inflation, die Deutschland in den kommenden Jahren im Griff haben wird, wirft ihre Schatten voraus. Die wirtschaftlich schwierigen Zeiten bekommt unser Verband natürlich auch zu spüren: Wegen Papiermangels kann unsere Zeitung nur noch alle zwei Wochen erscheinen, und wir müssen unseren Mitgliedsbeitrag auf eine Mark erhöhen. Aber es gibt auch gute Nachrichten aus dem Jahr: Der Acht-Stunden-Tag wird eingeführt, und die Reichspost verschickt erstmals Päckchen.


Barsinghausen

Sozialverband fordert mehr Barrierefreiheit

Der Barsinghäuser Ortsverband des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) hat seine Mitgliederzahl im vergangenen Jahr stabil halten können. Zum Jahresbeginn hatte der Verein 488 Mitglieder – exakt so viele wie ein Jahr zuvor.

Barsinghausen. Wie Ortsverbandsvorsitzende Ursula Bothe während der Jahresversammlung berichtete, hat es eine größere Zahl von Neueintritten gegeben, sodass die verstorbenen und ausgetretenen Mitglieder kompensiert werden konnten.

Der SoVD-Ortsverband bietet seinen Mitgliedern eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten und geselligen Veranstaltungen. Dazu gehören regelmäßige Spaziergänge, Feiern und Ausflüge und Gruppentreffen – etwa der Frauen- oder der Spielegruppe. Darüber hinaus kümmert sich der SoVD um die Belange älterer und mobilitätseingeschränkter Personen.   Weiterlesen

 


Der SoVD ist ein starker Partner für die Gemeinden

Viel Nachbarschaftshilfe wird geleistet / Der "i-Punkt" des Schaumburger SoVD läuft am 1. Juli an.

 HÜLSHAGEN (pp). Die umfangreichen Aufgaben im Rahmen der Nachbarschaftshilfe haben Heinz Wischhöfer, 1. Vorsitzender des Ortsverbandes Hülshagen im Sozialverband Deutschland (SoVD), und SoVD-Kreisvorsitzender Winfried Lange bei der Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes im Gasthaus Gerland in Nienbrügge deutlich gemacht. "Egal ob ihr Einkäufe erledigt, Fahrdienst oder sonstige Hilfe leistet – das sind alles satzungsgemäße Aufgaben des SoVD", stellte Wischhöfer fest und forderte die Betreuer und anderen Helfer auf, diese Hilfeleistungen dem Vorstand zu melden, damit dieser den Arbeitsumfang dokumentieren kann. Neben vielen Angeboten für die Mitglieder und Angeboten für die Bevölkerung stieß das in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht angebotene Fahrsicherheitstraining auf reges Interesse. "Der SoVD besteht dieses Jahr 100 Jahre und wird weiter gebraucht. Er ist für die Gemeinden ein starker Partner", lobte Lauenhagens Bürgermeister Siegbert Krickhahn den Verband. Winfried Lange bezeichnete den Ortsverband als tragende Gemeinschaft des SoVD Schaumburg. Als offene Bürgerangebote gibt es beispielsweise Gemeinschaftsaktivitäten, Themenvorträge oder  weiterlesen


Evensen

SoVD würdigt Wolfgang Gransee

„Ein Kämpfer für Behinderte“

 Gelesen in der Schaumburger Zeitung SZ/LZ

EVESEN. Die Würdigung der Verdienste seines Vorsitzenden Wolfgang Gransee ist der besondere Moment der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Evesen des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) gewesen. „Ohne Wolfgang sähe ich ganz schön alt aus“, sagte SoVD-Kreischef Winfried Lange, bevor er Gransee das Ehrenschild des Verbandes ans Revers heftete.

Der Vorsitzende erhielt die Auszeichnung in Anerkennung seines jetzt zwei Jahrzehnte währenden Engagements im Vorstand des Ortsverbandes. Lange erinnerte darüber hinaus an Gransees Wirken im Kreisvorstand, in dem der Eveser Beauftragter für Behindertenarbeit ist. „Ein Kämpfer für Behinderte“, verdeutlichte der Kreischef. „Er hilft mir kostenfrei und manchmal gibt es auch ein Watschen.“ weiterlesen


Unser Tipp der Woche: 2017 wird etwa jede vierte Krankenkasse teurer. Wenn auch Sie davon betroffen sind, haben Sie jetzt ein Sonderkündigungsrecht und können sich eine günstigere Krankenkasse suchen. Sparen kann man etwa beim Zusatzbeitrag oder bei Angeboten wie Osteopathie, Homöopathie oder Präventionskursen. Wer bis zum 31. Januar kündigt, kann zum 1. April zur neuen Kasse wechseln und dabei Geld sparen.


Zum 1. Januar 2017 traten umfassende Änderungen in der Pflegeversicherung in Kraft. Pflegebedürftigkeit wird neu definiert, das Verfahren zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit ändert sich und es gelten neue Leistungshöhen. Die Umstellung auf das neue Recht ist für viele Menschen mit Unsicherheiten verbunden. Wir geben im Folgenden Antworten auf die wichtigsten Fragen: sovd.de/2746.0.html


SoVD Landesverband Niedersachsen

Unser Tipp der Woche:

Gute Nachrichte für all diejenigen, die vergessen haben, sich von den Rundfunkgebühren befreien zu lassen. Das ist ab dem 1. Januar 2017 nämlich rückwirkend für die vergangenen drei Jahre möglich. Wer Anspruch auf die Befreiung hat und was man tun muss: bit.ly/2hrxdVB.


Ehrungen in Stadthagen

Kein Abgesang, sondern ein Ansporn

Bürgermeister Oliver Theiß hat ehrenamtlich engagierte Bürger mit der Ehrennadel und der nur einmal jährlich verliehenen Stadtmedaille ausgezeichnet. Zu den geehrten gehören Dieter Kellermeier, Lotti Wagener, Edda Müller, Klaus Stannek und Peter Scheffel.

STADTHAGEN. „Diese Ehrungen sind keine Selbstverständlichkeit und richten sich an Menschen unserer Stadt, die sich Anerkennung quer durch die Parteien verdient haben“ erklärte Theiß.

Klaus Stannek macht sich seit 1990 für den Sozialverband Deutschland stark, bei dem er seit zwölf Jahren auch zum Kreisvorstand zählt. Weiterhin ist er seit 2015 Mitglied des Senioren- und Behindertenbeirats und 33 Jahre lang ehrenamtlicher Schiedsrichter bei der Sportgemeinschaft Rot-Weiß Stadthagen.. Die silberne Stadtmedaille darf er nun sein eigen nennen.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier......


Tip der Woche

Facebook 12.12.2016

SoVD Landesverband Niedersachsen 

Unser Tipp der Woche: Bislang mussten pflegende Angehörige mindestens 14 Stunden pro Woche vorweisen, um sich Rentenpunkte für die Pflege anrechnen lassen zu können. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II sind es nur noch zehn Stunden in der Woche. Viele Betroffene profitieren also von der Reform. Was beachtet werden muss: bit.ly/2hdYrNj

 

 

 


Unser Tipp der Woche:

SoVD Landesverband Niedersachsen 

Denken Sie daran, dass Sie Ihre SoVD-Mitgliedsbeiträge von der Steuer absetzen können! Liegt der Betrag jährlich unter 200 Euro, reicht dem Finanzamt als Nachweis der Kontoauszug. Manchmal will die Behörde auch noch eine zusätzliche Info über den SoVD sehen. Sollte so etwas nötig sein, finden Sie sie hier: bit.ly/2gHL9bl. Für Spenden ab 200 Euro stellt Ihnen Ihr SoVD-Beratungszentrum gerne eine Bescheinigung aus. Das Beratungszentrum in Ihrer Nähe finden Sie hier: bit.ly/2gja5I9.

 

 


Tip der Woche

SoVD Landesverband Niedersachsen 

 

Wenn ein Angehöriger stirbt, müssen die Hinterbliebenen die Kosten tragen – unter anderem auch für den Totenschein. Oftmals berechnen Ärzte dafür zu hohe Beträge. So auch bei einem SoVD-Mitglied. Das sollte man aber nicht auf sich beruhen lassen. Mehr dazu: bit.ly/2fxNqai.


 

SoVD. So geht sozial

Unser Tipp der Woche

 auf Facebook gesehen 

 

 Erst kürzlich konnte man in den Medien lesen, dass jeder Zweite sich von seinem Arzt zu Selbstzahlerleistungen (IGeL) gedrängt fühlt. Dabei wissen die meisten nicht einmal, was sich hinter der Leistung verbirgt und ob sie überhaupt sinnvoll ist. Die Bundesärztekammer hat eine Broschüre herausgegeben, die eine Checkliste für Patienten enthält. Damit kann man feststellen, ob man von seinem Arzt angemessen über IGeL beraten wurde. Die Broschüre gibt es hier:goo.gl/ajvl5v.

 

 

 

SoVD. So geht sozial

Unser Tipp der Woche

 auf Facebook gesehen 

 

Gute Neuigkeiten für Auszubildende: Zum 1. August tritt das sogenannte Rechtsvereinfachungsgesetz in Kraft. Dann können Azubis mit geringem Gehalt, deren Lehre oder Vorbereitung auf die Ausbildung förderungsfähig ist, ergänzende Leistungen vom Job Center bekommen. Auch diejenigen, die eine zweite Ausbildung absolvieren, können eventuell erstmals von dem Gesetz profitieren. Allerdings ist das Ganze auch ziemlich kompliziert und undurchsichtig. Wer wissen möchte, ob er einen Anspruch hat, sollte deshalb unbedingt bei uns vorbeischauen und sich beraten lassen:

Beratungszentrum

 

 

 

SoVD. So geht sozial

Unser Tipp der Woche 

 auf Facebook gesehen 

 

Entscheidungen, die wir im Leben treffen, wirken sich aus: unsere Berufswahl, unsere Familiengründung, unser Wiedereinstieg in den Job. Sie haben langfristige und vor allem finanzielle Folgen und wirken bis ins Rentenalter nach. Doch ist uns das allen bewusst? Haben Frauen überhaupt die Wahl? Und kann man etwas ändern? Antworten auf diese Fragen soll unsere Talkrunde "Frauen verdienen mehr. Aber wie?" geben. Mehr Infos gibt es hier: goo.gl/bLWxNj.

 

 

SoVD. So geht sozial.

Unser Tipp der Woche:

Politik trifft Wirtschaft, Wirtschaft trift Politik | Netzwerken und Informationen speziell für die Sozial- und Gesundheitswirtschaft sowie die Wohlfahrtspflege

Nach dem überragenden Erfolg des Vorjahres bringt Niedersachsens größter Sozialverband auch 2016 Politiker und Entscheider zusammen.
Beim 2. Niedersächsischen Tag der Sozialwirtschaft und Politik
kombinieren wir im vergangenen Jahr spannende Informationen über die Zukunft der Branche mit anregenden Diskussionsrunden m...

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Tip der Woche

SoVD. So geht sozial.

 

Unser Tipp der Woche: Erkrankt ein Patient an Schilddrüsen-Krebs, wird er oft mit einer sogenannten Radiojod-Therapie behandelt. Dabei erhält er radioaktiv angereichertes Jod. Das führt dazu, dass er radioaktiv strahlt. Auch die Ausscheidungen sind belastet und müssen entsprechend entsorgt werden. Deshalb erfolgt die Behandlung grundsätzlich vollstationär im Krankenhaus. Die Kaufmännische Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten dafür allerdings ab. Das sollte man sich allerdings nicht gefallen lassen: goo.gl/Fxl8Yt.


SoVD. So geht sozial

SoVD. So geht sozial

 

Unser Tipp der Woche: Spätestens am 31. Mai muss jeder seine Steuererklärung abgegeben haben - auch Rentner. Hilfe bekommen sie dabei von der Deutschen Rentenversicherung, denn sie bescheinigt in einem Schreiben die Höhe der Rente 2015. Außerdem sind dort die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung aufgelistet, die im Formular "Sonderausgaben" eingetragen werden müssen. Die Bescheinigung kann für Niedersachsen unter Https://goo.gl/gKdW
oder unter 0800/100048010 angefordert werden.  


ADAC Elektro,- Fahrrad Test

Elektrofahrräder sind total im Kommen. Wie funktionieren die? Was muss man im Straßenverkehr beachten? Unser Partner ADAC lädt Sie zu Infos, Ausprobieren und Kaffee ein - alles kostenlos. Und zwar am 19.5., 10 bis 12.30 Uhr, ADAC (Lübecker Str. 17, 30880 Laatzen). Haben Sie Zeit? Dann melden Sie sich einfach an: 05102/901136, presse@sovd-nds.de.


Wolfgang Brandert macht weiter SoVD-Vorstand wiedergewählt

Wolfgang Brandert macht weiter

 

Die Mitglieder des Ortsablegers Stadthagen des Sozialverbands Deutschland (SoVD) können sich über eine weitere Amtszeit ihres Vorsitzendenden freuen: Wolfgang Brandert wurde einstimmig bei der jüngsten Hauptversammlung des Ortsverbandes wiedergewählt

Stadthagen. Auch sein Stellvertreter, Klaus Stannek, sowie dessen Stellvertreter Udo Schwirkschließ bleiben dem Vorstand erhalten. Der neue und alte Vorsitzende konnte auch gleich gute Nachrichten verkünden, denn der Ortsverband Stadthagen setzt den positiven Trend bei der Mitgliederentwicklung fort: 1193 sozial Engagierte zählte man am 31. Dezember 2015, 40 mehr als noch im Jahr zuvor. weiterlesen


Bericht über Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion in Stadthagen


Flüchtlinge im Landkreis — Chance statt Problem?

Humanitäre Pflicht, eine Verwaltungsaufgabe oder wirtschaftliche Chance – an der Diskussion des Sozialverbandes Deutschland haben sich sieben Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Deutschem Roten Kreuz und der evangelischen Kirche beteiligt. Große Konfliktlinien zeigten sich wenig, Lob für das Erreichte im Landkreis gab es viel.

Stadthagen. Dass privates Sicherheitspersonal die Bühne schützte, war nicht dem generellen Misstrauen des Veranstalters gegenüber dem Publikum geschuldet, sondern eine Vorkehrung für den eigentlich geplanten Besuch der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD). Nach ihrer Absage hätte man die verbandsintern organisierten Kräfte aufgrund der gesellschaftlichen Brisanz des Themas beibehalten, erklärte SoVD-Kreisvorsitzender Winfried Lange.

Ein Problem wollte keiner der Teilnehmer im Flüchtlingszustrom sehen. „Wir stehen aber durchaus vor vielen Herausforderungen“, meinte die grüne Bundestagsabgeordnete Katja Keul und man pflichtet ihr bei. weiterlesen »


Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion.   Flüchtlinge im Landkreis Schaumburg

Wo stehen wir - der Sozialverband - Wie sehen Verantwortliche die aktuelle Situation

Einladung Plakt zum herunterladen und ausdrucken

Einladung Flyer zum herunterladen und ausdrucken

SoVD Podiumsdiskussion Flüchtlinge am 23.03.2016

„Wir schaffen das“ – und vor allem wie!?

Eintritt ab 18:30h Beginn der Veranstaltung: 19:00h – ca. 21:00 – freier Eintritt
Ratskeller Stadthagen, Am Markt 1, 31655 Stadthagen 

Zu der aktuellen Situation der Flüchtlinge in Bund, Land, Kreis und Kommunen
diskutieren unter der Leitung des radio-aktiv-Chefredakteurs Herr Anton Posnak
Frau Katja Keul (MdB Bündnis90/Die Grünen), Herr Maik Beermann (MdB CDU), Herr Landrat
Jörg Farr, Herr Ralph Tegtmeier (SPD), Herr Eckhard Ilsemann (DRK), Herr Reiner Rinne (Ev.Luth.
Landeskirche) und Herr Ernst-Bernhard Jaensch (Präsidiumsmitglieder SoVD Sozialverband Deutsch?land e.V.). Dabei sollen unter anderem die Fragen erörtert werden, warum es in vielen Debatten 
bisher keine eindeutige Differenzierung zwischen Flüchtlingen und Asylbewerbern gibt, ob die Bun?desrepublik Deutschland ein Einwanderungsgesetz braucht und welche Ressourcen für ein zeitgemä-
ßes Einwanderungskonzept unter Umständen bereitgestellt werden müssen. Zugleich sollen aber 
auch Prognosen für die künftige Entwicklung der Flüchtlingszahlen sowie die kulturellen Eigenschaf?ten der Flüchtlinge, die es zu fördern gilt, angesprochen werden. Doch auch die Gefahren einer Ghet?toisierung bei Fehlentscheidungen und die materiellen, finanziellen und personellen Anforderungen 
an den Landkreis und die Schaumburger Kommunen sollen an diesem Abend angesprochen werden.

SoVD – Landesverband Niedersachsen e.V.

Kreisverband Schaumburg 

Breslauer Str. 2-4 * 31655 Stadthagen

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Deutsch für Asylbewerber: Online-Kurs

 

Deutsch für Asylbewerber: Online-Kurs

Der Paritätische Wohlfahrtsverband und das IT-Unternehmen SAP bieten ab sofort einen kostenlosen Online-Kurs an, der engagierten Bürgerinnen und Bürgern die Grundlagen liefert, um Flüchtlingen und Asylsuchenden ehrenamtlich Deutschunterricht zu geben.  .mehr.....


Amtsgericht soll barrierefrei werden

Land gibt 300 000 Euro

 

Stadthagen (js). Bislang ist Rollstuhlfahrern zwar möglich, über den Parkplatz in das Erdgeschoss des Gebäudes zu gelangen, doch das Erreichen des Obergeschosses ist ihnen nicht möglich. Mithilfe umfangreicher Baumaßnahmen soll das Gebäude in den kommenden Jahren uneingeschränkten Zugang auch für Menschen mit Handicaps bieten. In einem ersten Schritt sollen dafür 312 000 Euro bereitgestellt werden.
Das freut besonders Matthias Gläser. Der auf einen Rollstuhl angewiesene Steuerberater aus Stadthagen...mehr.....


Recht auf barrierefreie Zugänge

Recht auf Barrierefreie Zugänge

Matthias Gläser vom Behindertenbeirat sieht Handlungsbedarf bei öffentlichen Gebäuden

Stadthagen.   Dass  es mit der Barrierefreiheit für Menschen mit  Handicaps in öffentlichen Gebäuden der Gemeinden  in Schaumburg  nicht  durchweg  gut bestellt ist (wir berichteten), stößt auch Matthias  Gläser auf. Der Vorsitzende  des Stadthäger Behindertenbeirats  sieht gerade für  die betroffenen Nachbarkommunen im  Landkreis „dringenden Handlungsbedarf“. „Es  sollte eine  Selbstverständlichkeit sein, dorthin zu kommen, wo man hin  will“,  ist sich Gläser, der außerdem  noch im  Kreisbehindertenbeirat sitzt, sicher. Diese Vorstellung  ist auch in der UN-Behindertenrechtskonvention  verankert. „Einige Gebäude werden  dieser Konvention  aber noch  nicht gerecht“,  sagt der Stadthäger. Sieben  Jahre nach  der  Einführung  werde die  Vereinbarung  nach und nach  in die nationalen Gesetze eingebettet. Doch  wie  bei bürokratischen Prozessen üblich, erfordere  dieser  Vorgang  viel  Zeit.  „Ich  weiß um die  Schwierigkeit dabei“, sagt Gläser. Er sei sich  auch des Umstandes bewusst, dass  gerade  bei Bestandsgebäuden Umbaumaßnahmen mitunter  sehr kostspielig  sein können.  Doch Behelfslösungen, wie etwa das Tragen von Menschen mit Handicaps in höher gelegene Sitzungssäle,  „darf kein  Dauerzustand sein“. Die Aussage eines  Politikers, dass sich zu öffentlichen  Sitzungen „sowieso  nur selten ein Bürger verirrt“, will  Gläser  so nicht stehen lassen: „Ich kann aus eigener  Erfahrung sagen, dass,  wenn das  Angebot  da ist, die Nachfrage entsprechend steigt.“ Außerdem  gebe es in den öffentlichen  Gebäuden auch  andere Verwaltungbereiche,  zu  denen auch  ein Mensch mit Handicap ohne  Schwierigkeiten Zugang  haben sollte.  In Stadthagen  sei das beispielsweise  mit  dem Ersetzen  einer automatischen Schiebetür  anstatt der  Drehtür am  Rathaus  passiert. jsj


SoVD übergibt Spenden an Frauenhäuser

SoVD-Frauen fordern verlässliche Finanzierung und sammeln Kleidung und Geld in ganz Niedersachsen

SoVD übergibt Spenden an Frauenhäuser

Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“ haben niedersachsenweit zahlreiche SoVD-Kreisverbände Spenden an die chronisch unterfinanzierten Frauenhäuser übergeben Die  finanzielle  Lage  der Frauenhäuser in Niedersachsen ist dramatisch. Deshalb fordert der SoVD schon lange, dass die Einrichtungen eine verlässliche  Finanzierung  erhalten und auch das Thema Barrierefreiheit eine Rolle spielt. Den „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ haben die SoVD-Frauen  deshalb  zum  Anlass genommen, um in zahlreichen Städten und Gemeinden – darunter auch im  Kreisverband  Emsland und im Ortsverband Langenhagen  – Spenden  zu sammeln. Insgesamt haben sich 16 Kreisverbände an der Aktion beteiligt. Die Übergaben waren vielfältig und reichten von öffentlichen  Veranstaltungen, Vortragsreihen und Podiumsdiskussionen bis hin zu Schecküberreichungen. Zahlreiche  Kartons  mit Kleidung für  Frauen und Kinder, Handtüchern und Bettwäsche sind dabei zusammen gekommen. Aber auch Geldspenden  haben die Frauenhäuser erreicht.

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Reiche werden reicher, Arme ärmer

Ungleiche VermögensverteilungReiche werden reicher, Arme ärmer

Die Konzentration des Privatvermögens in Deutschland setzt sich fort. Nach neuen Zahlen des Bundessozialministeriums verfügten 2013 die oberen zehn Prozent der Haushalte über fast 52 Prozent des Nettovermögens; 1998 waren es gut 45 Prozent. Der Vermögensanteil der unteren 50 Prozent sank im gleichen Zeitraum von 2,9 auf ein Prozent. Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Linkspartei verlangen angesichts der Entwicklung ein Umsteuern.

Der Sozialverband Deutschland warnte vor einer wachsenden Kluft zwischen Armen und Reichen. "Die zunehmende Vermögensungleichheit in Deutschland ist ein ernstes Problem, das auf die politische Tagesordnung gehört", erklärte Verbands-Präsident Adolf Bauer in Berlin. Es müsse mehr für "sozialen Ausgleich" getan werden. 

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Leiterin der SoVD-Geschäftsstelle zieht Bilanz

Schnelle Entscheidungen, intensive Kontakte


Leiterin der SoVD-Geschäftsstelle zieht Bilanz

„Ich musste mich in die vielen Besonderheiten des Sozialrechts einarbeiten“, blickt Maike Philipps auf ihr erstes halbes Jahr als Leiterin der Geschäftsstelle des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) in Stadthagen zurück. Doch auch in anderer Hinsicht musste sich die 48-jährige Juristin umstellen.

Landkreis (bes). „Der SoVD lebt von schnellen Entscheidungen.“ Genau diese Herausforderungen sind es aber auch, die für Philipps den Reiz ihres Amtes ausmachen. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Beratungen bei Fragen zu Rente, Arbeitslosengeld, Kuren, Rehabilitationsmaßnahmen und möglichen Schwerbehinderungen. „Derzeit sind auch die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stark nachgefragt.“ Allerdings ist bei den Gesprächen nicht immer nur juristisches Wissen gefragt. „Es bedarf auch sozialer Kompetenzen. Bisweilen sind die Beratungen auch ein Stück weit Gesprächstherapien“, erzählt die 48-Jährige.  mehr.....


Notfälle nach Stadthagen

Verteilung der Fachabteilungen des Gesamtklinikums

Im Notfall nach Stadthagen

 

Bei spiegelglatten Straßen und Gehwegen häuft sich die Zahl der Knochenbrüche. Betroffene können sich seit einigen Monaten nicht mehr aussuchen, in welchem Krankenhaus in Schaumburg sie behandelt werden.

Landkreis (ber). Bereits vor dem Ende 2016 geplanten Zusammenschluss der Krankenhäuser Stadthagen, Rinteln und Bückeburg zum Gesamtklinikum Schaumburg in Vehlen wurden die Fachabteilungen der einzelnen Häuser an einem Standort zusammengeführt.
Nach Angaben von Dr. Achim Rogge, Sprecher der Geschäftsführung der Krankenhausprojektgesellschaft Schaumburg, soll sich dadurch zum einen die medizinische Qualität erhöhen und zum anderen die Teambildung bereits im Vorfeld gefördert werden. mehr.....


Gesamtklinikum: Alles nach Plan

Innenausbau läuft auf Hochtouren / Kostenrahmen soll eingehalten werden


Gesamtklinikum: Alles nach Plan

 In nicht einmal einem Jahr soll das neue Gesamtklinikum Schaumburg seinen Betrieb aufgenommen haben. Derzeit herrscht auf der Baustelle in Vehlen Hochbetrieb. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, dass der Termin eingehalten werden kann.

Landkreis. „Es ist alles im Zeitplan“, sagt Achim Rogge, Sprecher der Geschäftsführung der Krankenhausprojektgesellschaft (KPG).Auch hinsichtlich des Budgets ist Rogge zuversichtlich, den vorgegebenen Rahmen einhalten zu können. Immerhin 130 Millionen Euro soll der Bau mit seinen mehr als 436 Krankenbetten kosten. „Es ist momentan alles im Plan“, versichert der Geschäftsführer. mehr.....


Das ändert sich 2016

Plakette, Porto, Patientenrechte


Das ändert sich 2016

Das neue Jahr bringt etliche Änderungen für Verbraucher, Hausbesitzer und Autofahrer mit sich. Außerdem werden Arbeitnehmer und Familien 2016 steuerlich entlastet – etwas zumindest. Alle Neuregelungen und Änderungen im Überblick.

Neue Energiesparverordnung

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) wird mit Jahresbeginn verschärft. "Sie schreibt vor, dass Wohngebäude, die ab dem 1. Januar 2016 gebaut werden, einen um 25 Prozent niedrigeren Primärenergiebedarf pro Jahr haben müssen als bisher", erklärt Jürgen Stock, Referatsleiter im Bundesbauministerium. "Außerdem muss der Wärmeschutz der Gebäudehülle bei Neubauten dann um circa 20 Prozent verbessert werden." Betroffen sind alle, die ihren Bauantrag ab dann einreichen. "Einen Run von Bauherren, die sich noch kurz vor.  mehr.....

SoVD Frauen sammeln

» STADTHAGEN

SoVD-Damen sammeln ?für das Frauenhaus

Kreisverband übergibt Spende

LAND­KREIS (b­b). Der SoVD-Kreis­ver­band Schaum­burg hat das Frau­en­haus Schaum­burg mit ei­ner Spende ü­ber rund 1400 Euro un­ter­stützt. Die Frauen in den Orts­ver­bän­den des Land­krei­ses und im Kreis­ver­band hat­ten eif­rig ge­sam­melt und ver­schie­dene Ak­tio­nen ge­st­ar­tet, um das Geld zu­sam­men­zu­be­kom­men.

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Tag des Ehrenamt

Tag des Freiwilligen


Empfang zum Tag des Ehrenamts im Rathaus

Oberbürgermeister Stefan Schostock (SPD) hat 33 Freiwillige zum Empfang ins Rathaus geladen. Zum internationalen Tag des Ehrenamtes sollen verdiente Bürger und Bürgerinnen für ihre Arbeit mit Flüchtlingen gewürdigt werden.

Hannover. "Sie alle sind unverzichtbar für uns", sagt Schostok zur Begrüßung. Alle geladenen Helfer sind vornehmlich in der Flüchtlingshilfe engagiert. Sie helfen bei der Essensausgabe in Heimen, spielen Fußball mit Kindern und erteilen Deutschunterricht.

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Bundesjugendring zum Ehrenamt

Ohne uns nichts los

So geschrieben am 5.Dezember von der SoVD - Bundesjugendring auf Twitter

Die Robert Koch Stiftung schreibt dazu auf Twitter

Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände


Vereine sind die wichtigste Organisationsform für ehrenamtliches Engagement. Nahezu jeder Zweite in Deutschland ist Mitglied in einem Verein. Die Zahl der Engagierten, die als Funktionsträger tätig sind, verringert sich jedoch stetig. Für viele Vereine ist es zunehmend eine Herausforderung, ehrenamtliche Vorstandsposten nachzubesetzen. Dies liegt oft an einem verstaubten Bild von Vorstandsarbeit, aber manchmal auch an fehlender Offenheit in Vereinen für frischen Wind von außen oder zeitgemäße Strukturen

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Behinderte Menschen sind keine Last

Arbeit

Jurist im Rollstuhl: "Behinderte Menschen sind keine Last"

 

Rund 7,5 Millionen Menschen sind schwerbehindert. Ein Jurist im Rollstuhl bewältigt ein berufliches XXL-Programm, braucht rund um die Uhr Assistenz. Dass er dafür einen Großteil seines Einkommens abgeben muss, empfindet nicht nur er als ungerecht.

Köln. Die rechte Hand bewegt die Computer-Maus. Aber der Arm gehorcht ihm nicht. Den muss eine Assistenzkraft zunächst in die richtige Ausgangsposition bringen - auf dem Tischaufsatz des Rollstuhls.

Dann ist der Kölner Jurist Carl-Wilhelm Rößler startklar in seinem Büro, vor Laptop und PC. Er hat sein Headset zum Telefonieren auf, denn den Hörer in die Hand nehmen kann er nicht. "Ich habe improvisiert und mir eine Anlage zusammengesetzt - und wenn es klingelt, klicke ich im Laptop auf Annehmen und los geht's", erzählt der 48-Jährige.

 

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Spaltung des Arbeitsmarktes

Berlin,02. Dezember2015

 

Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember

 

Schwerbehinderte Menschen am Arbeitsmarkt abgehängt

Präsident Adolf Bauer: „Spaltung des Arbeitsmarktes stoppen!“

 

Anlässlich des Welttages der Menschen mit Behinderungen warnt der Sozialverband SoVD vor einer Spaltung des Arbeitsmarktes in Deutschland. „Das Rekordtief der Arbeitslosigkeit darf nicht täuschen. Denn der Anteil schwerbehinderter Menschen an der Gesamtarbeitslosigkeit hat mit 6,6 Prozent im Oktober 2015 einen neuen Höchststand erreicht. Nach wie vor profitieren diese Arbeitslosen nicht von der positiven Grundtendenz der allgemeinen Beschäftigungssituation“, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer.  mehr.....  

 

Die Erklärung im Wortlaut finden Sie hier.

Beitragserhöhung

Beitragserhöhung

Zur Stabilisierung und Zukunftssicherung sowie zur Stärkung der Handlungsspielräume in allen Gliederungsebenen haben die Delegierten der 20. Bundesverbandstagung - nach 14 Jahren Beitragsstabilität - eine moderate Beitragshöhung zum 1. Januar 2016 beschlossen. Der Einzelmitgliedsbeitrag beträgt demnach künftig 6 Euro monatlich, der Partnermitgliedsbeitrag 9 Euro monatlich und der Familienmitgliedsbeitrag 10 Euro monatlich. Die in einzelnen Landesverbänden erhobenen Sonderbeiträge werden aufgehoben.

So steht es in der SoVD - Zeitung Dezember 2015

Für eine gerechte Mütterrente

Für eine gerechte Mütterrente

Eine gemeinsame Unterschriftenaktion starten der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Volkssolidarität und der Deutsche Frauenrat am 3. Oktober. Ziel ist es unter anderem, eine weitere Angleichung der Mütterrenten in Ost und West anzumahnen und somit Ungerechtigkeiten zu beheben. Die Unterschriftensammlung soll sich sowohl an die Bundes- als auch die Landesregierungen richten.

Mit der Unterschriftenaktion soll die Fraueninitiative "Gleiche Mütterrente in Ost und West" fortgeführt werden, die im April 2014 ins Leben gerufen wurde. Beteiligt waren bei der Gründung der SoVD, die Volkssolidarität, der Deutsche Frauenrat, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).      mehr.....  

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Auch der SoVD Ortsverband Stadthagen beteiligt sich an der Aktion 

Gewalt gegen Frauen

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen Schutz des Sexualstrafrechts verbessern

24.11.2015 – 16:30

Berlin (ots) - "Das Gesetz gegen den sexuellen Missbrauch gehört auf den Prüfstand. Eine sexuelle Handlung gegen den ausdrücklichen Willen der betroffenen Person ist in Deutschland immer noch nicht strafbar", erklärt SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack. Das heißt, wenn sich das Opfer beispielsweise nicht ausdrücklich und körperlich gewehrt hat, weil der Vergewaltiger mit der Bedrohung der Kinder oder Schutzbefohlenen den Widerstand der Frau umgangen hat, kann er straffrei ausgehen.  mehr......

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Hilfertelefon

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr in 15 Sprachen erreichbar. Unter der Rufnummer 08000 116 016 und über die Online-Beratung unterwww.hilfetelefon.de können sich Betroffene, aber auch Angehörige, Menschen aus dem sozialen Umfeld der Betroffenen und Fachkräfte beraten lassen – anonym, kostenlos, barrierefrei.

 

Video: Wege aus der Gewalt – Hilfetelefon: https://www.youtube.com/watch?v=Veu4lq8CXGA

SoVD - Jugend

Verfassungsänderung


Wählen ab 16?

Das Kreuzchen bei der Landtagswahl schon mit 16 Jahren setzen: Um das zu erreichen, fordern Niedersächsische Jugendorganisationen den Landtag auf, durch eine Verfassungsänderung das Wahlrecht ab 16 auf Wahlen auf Landesebene auszuweiten.Bisher gilt es nur für Kommunalwahlen.

 Demokratie brauche eine frühe Teilhabe an Politik, begründete ein Bündnis aus politischen und sozialen Jugendverbänden die Forderung am Freitag in Hannover. Die Einführung eines Wahlrechts ab 16 auf Landesebene sei im Koalitionsvertrag der rot-grünen Regierung festgehalten – nun sei es an der Zeit, dieses auch umzusetzen. mehr......

Hartz IV

Hartz IV- 11.11.2015

STELLUNGNAHME zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung

(Stand: 11.11.2015)

 

Zusammenfassung

Der Referentenentwurf ist entstanden aus den Ergebnissen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Rechtsvereinfachung im SGB II. Erklärtes Ziel ist eine Vereinfachung des Verwaltungsverfahrens im Bereich der Leistungsgewährung nach dem SGB II. Es geht bei den Vorschlägen nicht um Verbesserungen für die betroffenen Leistungsbeziehenden, sondern vor allem darum, den Jobcentern die Arbeit zu erleichtern. Infolge dessen beinhaltet der Referentenentwurf zahlreiche Detailregelungen, die in erster Linie eine Vereinfachung des Verwaltungsverfahrens zum Ziel haben. mehr......

Streit beim VDK-Verband

Streit im Vdk


Ihloff: Kein Grund für Entschuldigung

Im Streit innerhalb des Sozialverbandes VdK hat der Kreisvorsitzende Günther Ihloff zu Wort gemeldet. Ihloff betont, dass er keinen Anlass hatte, sich beim Chef des Ortsverbandes Rodenberg-Nenndorf, Wolfgang Weber, zu entschuldigen.

Rodenberg/Nenndorf (gus). Außerdem moniert der Bückeburger, dass ihm noch immer keine Einsicht in die Kasse gewährt worden ist. „Ich habe mich weder schriftlich noch mündlich bei Herrn Wolfgang Weber entschuldigt, weil es dazu bis heute keinen Anlass und keine Anhaltspunkte gab und gibt“, stellt Ihloff in einer Stellungnahme klar. Ein Schreiben vom 21. Mai, das Weber als Entschuldigung gedeutet hatte (wir berichteten), habe lediglich gezeigt, dass „persönliche Meinungsverschiedenheiten“ hinsichtlich der Kassenführung ausgeräumt worden seien. mehr.....  

Bild Bundesvorstand

Bundesvorstand

Starkes Niedersachsen in Berlin

Niedersachsen ist auch weiterhin prominent im Bundesvorstand des Sozialverbands Deutschland (SoVD) vertreten. Bei der Bundesverbandstagung wurden gleich mehrere Landesvertreter in Vorstand und Präsidium gewählt. An der Spitze des Verbandes steht für weitere vier Jahre der Westersteder Adolf Bauer, Schatzmeister bleibt Bruno Hartwig (Wagenfeld), alte und neue Frauensprecherin ist Edda Schliepack (Braunschweig).

In den weiteren Vorstand wurden Ernst-Bernhard Jaensch (Wolfsburg), Bernhard Sackarendt (Meppen), Roswitha Reiß (Göttingen), Rolf Könemund (Hameln), Elfriede Rosin (Adendorf), Hans-Peter de Vries und Jürgen Groth (Salzhausen) ewählt. Jaensch geht zudem als Vorsitzender des wichtigen Organisationsausschusses ins Rennen. Auch zahlreiche Revisoren kommen aus Niedersachsen, sie heißen Reinhard Meyer (Peine) und Hans-Wilhelm Saul (Hemmoor). Bernd Senger soll den Vorsitz der Bundesschiedsstelle übernehmen.

Bauer, der auch Landesvorsitzender in Niedersachsen ist, zieht ein positives Resümee der Bundesverbandstagung. „Wir haben wichtige Weichen gestellt – inhaltlich, organisatorisch und personell“, so der Sozialpolitiker. Er sei froh, dass die Niedersachsen weiter eine seiner Größe angemessene Rolle in Berlin spiele. Der Landesverband stellt mit fast 280.000 Mitgliedern die Hälfte alle Mitglieder in Deutschland und ist gleichzeitig auch mit Abstand größter Sozialverband in Niedersachsen.

Heute 10.November bei Facebook

SoVD - Sozialverband Deutschland e.V.

10.November 2015 bei Facebook

Hinter den rund 200 SoVD-Delegierten liegen spannende Tage voller Entscheidungen und intensivem Austausch zu ?#?Inklusion? und ?#?Solidarität?.

 

Zur politischen Agenda: Gemeinsam stellten sie sich u. a. hinter folgende Forderungen.

• Die Soziale Marktwirtschaft muss sozial bleiben.

• Freihandelsabkommen mit Schiedsgerichten und ohne Schutzstandards darf es nicht geben.

• Die Beschäftigungsquote für Menschen mit Behinderungen und die Ausgleichsabgabe bei Nichterfüllung müssen erhöht werden.

• Barrierefreiheit muss als Menschenrecht gelten.

• Die Fernsehanstalten müssen diese mit mehr Untertiteln und Audiodeskription stärken.

 

Film „Wir helfen und wagen Inklusion“: www.sovd-tv.de/…/…/06/wir-helfen-und-wagen-inklusion/
Resolution „Inklusion wagen – Solidarität gewinnen“: sovd.de/…/…/BVT-2015_SozPol_Resolution_final-BVT.pdf
SoVD-Flüchtlingspapier: 
Fotograf: Wolfgang Borrs

Flüchtlinge werden regetriert

Thema: Flüchtlinge werden jetzt registriert

DRK-Treffen der Schaumburger Ortsvereine

 Darauf haben Ehrenamtliche und Asylsuchende wohl gleichermaßen gewartet: Flüchtlinge in Schaumburg werden registriert.

Wendthagen. Diese Nachricht kam auch für die Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) überraschend, als der Kreisverbandsvorsitzende Bernd Koller sie bei einer Versammlung der Schaumburger Ortsvereine bekannt gab.

Zwei Mitarbeiter der Niedersächsischen Landesaufnahmebehörde haben nach Worten von Koller gestern mit der Registrierung in der Prince Rupert School in Rinteln begonnen. Das bedeutet Koller zufolge für die Flüchtlinge, dass sich dann auch entscheiden wird, ob sie ein Bleiberecht haben oder abgeschoben werden. Außerdem könnten damit endlich Integrationsmaßnahmen wie Sprachunterricht und der Schulbesuch für Kinder beginnen.    mehr...

Resolution für eine inklusive und solidarische Gesellschaft beschlossen

Sozialverband SoVD legt politische Agenda fest Resolution für eine inklusive und solidarische Gesellschaft beschlossen

Berlin (ots) - Der SoVD hat auf seiner Bundesverbandstagung den politischen Kurs für die nächsten vier Jahre bestimmt. Neben einem Grundsatzprogramm wurden eine Resolution sowie eine Erklärung zum Flüchtlingsthema beschlossen.

"Steigende Armutsrisiken und zunehmende Belastungen für sozial benachteiligte Menschen verlangen Lösungskonzepte. Und diese werden wir mit Nachdruck von der Politik einfordern. Voraussetzung dafür sind die sozialpolitischen Beschlüsse, die von dieser Bundesverbandstagung ausgehen. Wir rufen alle gesellschaftlichen Kräfte auf, sich gemeinsam für eine inklusive, solidarische und soziale Gesellschaft einzusetzen", erklärte Präsident Adolf Bauer vor den rund 200 SoVD-Delegierten in Berlin.   mehr...

Bauer bleibt 1.Vorsitzender

  Berlin  7.November 2015

          Adolf Bauer für weitere vier Jahre Präsident des SoVD

Mit einem deutlichen Votum haben die Delegierten der SoVD-Bundesverbandstagung Präsident Adolf Bauer wiedergewählt

Der Präsident des Sozialverband SoVD, Adolf Bauer, wurde heute von den Delegierten der 20. Ordentlichen Bundesverbandstagung mit deutlicher Mehrheit im Amt bestätigt. Bauer führt den Verband seit 2003.

Als Vizepräsidentin neu gewählt wurde Renate Falk (SoVD Nordrhein-Westfalen). Wolfgang Schneider, Mitglied des SoVD-Landesverbandes Schleswig-Holstein, wurde ebenfalls als Vizepräsident neu gewählt.

Edda Schliepack, 2. Landesvorsitzende des SoVD Niedersachsen, wurde in ihrem Amt als Bundesfrauensprecherin bestätigt - ebenso wie Schatzmeister Bruno Hartwig (SoVD Niedersachsen).

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SoVD - Gesundheit

Gesundheit - 4.11.2015

Stellungnahme des Sozialverbands Deutschland (SoVD) zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für sichere digitale Kommunikation und Anwendung im Gesundheitswesen

(Stand: 04.11.2015)

                     1                    Zusammenfassung

Inzwischen sind über zehn Jahre seit Beginn des Projektes elektronische Gesundheitskarte (eGK) und Telematikinfrastruktur (TI) vergangen. Die damit verbundenen Ziele, insbesondere die erhofften Verbesserungen der Versorgung der Patientinnen und Patienten, konnten bisher nicht erreicht werden. Circa eine Milliarde Euro an Beitragsmitteln der Versicherten sind in diesem Zeitraum bereits für das Projekt aufgewendet worden. Vor diesem ernüchternden Hintergrund begrüßt der SoVD im Grundsatz die Absicht der Bundesregierung, mit dem Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, die geplanten elektronischen Kommunikations- und Anwendungsformen im Gesundheitswesen schnell und flächendeckend einzuführen.

Datenschutz und Freiwilligkeit unbedingt gewährleisten.    mehr...

Flüchtlinge helfen

Aktionsbroschüre: "Der SoVD hilft Flüchtlingen."

Derzeit kommen viele Menschen nach Deutschland, die unsere Hilfe brauchen. Sie kommen aus Syrien oder Albanien. Aus Afghanistan oder dem Irak. Aus Eritrea oder Pakistan. Sie sind geflohen, weil es nicht anders ging. Aus Krieg oder Hungersnot. Diese Menschen müssen wir unbedingt unterstützen. Wir vom SoVD haben ein paar Ideen zusammengetragen, wie das gehen könnte.

Mehr

SoVD warnt vor Armut

Sozialverband SoVD warnt vor steigender Armut und sozialer Isolation

Der Sozialverband SoVD warnt vor steigender Armut und sozialer Ausgrenzung in Deutschland. Die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums werde "zunehmend ungerechter", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer in Berlin.

Der Sozialverband SoVD warnt vor steigender Armut und sozialer Ausgrenzung in Deutschland. Die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums werde "zunehmend ungerechter", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Mittwoch in Berlin. "Für viele Menschen in unserem Land ist Sozialabbau zu einer bitteren Erfahrung geworden." Er nannte das Abrutschen in Hartz IV sowie materielle Einschränkungen und kräftige Zuzahlungen für Ältere und Behinderte. Insgesamt ist nach Einschätzung des Sozialverbands ein verschobenes Kräfteverhältnis zu Lasten sozial und ökonomisch Benachteiligter festzustellen.
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Flüchtlingskinder bei Gasteltern

70 Familien folgen Aufruf des Jugendamts

Flüchtlinge: Erste Minderjährige untergebracht

Der Aufruf zeigt Wirkung: 70 Familien haben sich bereits beim Jugendamt des Landkreises Schaumburg gemeldet, um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu betreuen, sagt Kreisdezernentin Katharina Augath. mehr...

Rente könnte 2016 bis zu fünf Prozent steigen

Rentenversicherung

Rente könnte 2016 bis zu fünf Prozent steigen

Die Altersbezüge dürften im nächsten Jahr deutlich steigen, die Rentner sich somit freuen. Doch die Reserve der Rentenversicherung nimmt stetig ab. Hier schlägt der demografische Wandel durch.

Die gut 20 Millionen Rentner können im kommenden Jahr mit einem Rekord-Anstieg ihrer Bezüge rechnen. Das Plus könnte nach Schätzungen zwischen vier und fünf Prozent liegen, teilte der Vorsitzende der Deutschen Rentenversicherung Bund, Alexander Gunkel, am Mittwoch in Würzburg mit. Das wäre „die größte Rentenanpassung seit der Jahrhundertwende“.  mehr....

Frauen sammeln für Frauen

Ein Zeichen gegenüberliegenden Gewalt an Frauen

Eine landesweite Spendenaktion „gegen Gewalt an Frauen“ und für die Frauenhäuser hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen gestartet. Auch der Kreisverband Schaumburg sammelt Geld, das am 25. November, dem internationalen „Tag gegen Gewalt an Frauen“, dem Frauenhaus Stadthagen übergeben werden soll.

Stadthagen. SoVD-Kreisfrauensprecherin Elke Mayer will so ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und für die chronisch unterausgestatteten Frauenhäuser setzen. „Die Lage ist dort teilweise besorgniserregend. Sie sind überfüllt. Frauen können oft nicht in das Frauenhaus ihrer Wahl einziehen. Außerdem sorgen unsichere Finanzierungsmodelle für fehlende Planungssicherheit“, kritisiert sie. Auch Landesfrauensprecherin Roswitha Reiß sieht akuten Handlungsbedarf: „Hier muss dringend etwas getan werden. Frauenhäuser brauchen eine verlässliche Finanzierung und ausreichende personelle und sachliche Ressourcen.“ Alle gewaltbetroffenen Frauen und ihre Kinder müssen ihrer Meinung nach sicher, schnell und unbürokratisch Schutz und bedarfsgerechte Unterstützung im Frauenhaus ihrer Wahl finden. rr

Auch die Frauensprecherin Kornelia Biesterfeld vom Ortsverband Stadthagen unterstützt die Aktion. Der Ortsverband Stadthagen wird für das Frauenhaus Spenden einsammeln. Kornelia Biesterfeld wird mit Elke Mayer die Spende am 25.November den Frauenhaus Stadthagen über geben.

 

Flüchtlingspolitik

Stadthagen

Becker begrüßt höhere Flüchtlings-

pauschale

Der heimische Landtagsabgeordnete Karsten Becker (SPD) hat die Einigung des Landes Niedersachsen mit der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände (AG KSV) über die Erhöhung der Aufnahmepauschale für Flüchtlinge begrüßt.  mehr....

Frauen sammeln für Frauenhäuser

Der SoVD sammelt

"Hilfe notwendig"

STADT­HA­GEN (em). Eine lan­des­weite Spen­den­ak­tion "­ge­gen Ge­walt an Frau­en" und für die Frau­en­häu­ser hat der So­zi­al­ver­band Deutsch­land (SoVD) in Nie­der­sach­sen ge­st­ar­tet. Auch der Kreis­ver­band Schaum­burg sam­melt Geld, das am 25. No­vem­ber, dem in­ter­na­tio­na­len "­Tag ge­gen Ge­walt an Frau­en", dem Frau­en­haus Stadt­ha­gen ü­ber­ge­ben wer­den soll. SoVD-Kreis­frau­en­spre­che­rin Elke Mayer will so ein Zei­chen ge­gen Ge­walt an Frauen und für die chro­nisch un­ter­aus­ge­stat­te­ten Frau­en­häu­ser set­zen. "­Die Lage ist dort teil­weise be­sorg­nis­er­re­gend: Sie sind ü­ber­füllt. Frauen kön­nen oft nicht in das Frau­en­haus ih­rer Wahl ein­zie­hen. Außer­dem sor­gen un­si­chere Fi­nan­zie­rungs­mo­delle für feh­lende Pla­nungs­si­cher­heit", kri­ti­siert sie. Auch Lan­des­frau­en­spre­che­rin Ro­swi­tha Reiß sieht aku­ten Hand­lungs­be­darf: "Hier muss drin­gend et­was ge­tan wer­den. Frau­en­häu­ser brau­chen eine ver­läss­li­che Fi­nan­zie­rung und aus­rei­chende per­so­nelle und sach­li­che Res­sour­cen."

vom 17.10.2015 | Ausgabe-Nr. 42BB    Heute im Schaumburger Wochenblatt  online

Auch die Frauensprecherin Kornelia Biesterfeld vom Ortsverband Stadthagen unterstützt die Aktion. Der SoVD Ortsverband Stadthagen wird für das Frauenhaus Spenden einsammeln. Kornelia Biesterfeld wird mit Elke Mayer die Spende am 25.November den Frauenhaus Stadthagen über geben.

Zusatzbeitrag zur Krankenkasse

Zusatzbeitrag zur Krankenkasse steigtRuf nach "Halbe-Halbe" System

Stand: 14.10.2015 17:40 Uhr

Der Krankenkassenbeitrag steigt - zahlen sollen ihn die Kassen oder die Arbeitnehmer, denn der Arbeitgeberanteil ist weiter eingefroren. Doch die Forderung nach dem alten paritätischen System wird immer lauter.

Von Peter Mücke, NDR, ARD-Hauptstadtstudio

Die Entscheidung kommt nicht überraschend. Schon seit Längerem hatten die Krankenkassen gewarnt: Die steigenden Ausgaben für Ärzte, Krankenhäuser und Medikamente, aber auch die geplanten Reformen der Bundesregierung werden sich auf den Beitragssatz auswirken.

Jetzt hat der Schätzerkreis, in dem Vertreter von Bundesversicherungsamt, Gesundheitsministerium und Krankenkassen sitzen, entschieden, den durchschnittlichen Beitragssatz im kommenden Jahr um 0,2 Punkte anzuheben mehr...

 

Renten können steigen

 

Renten könnten um bis zu fünf Prozent steigen

Eine gute Nachricht für rund 20 Millionen Senioren in Deutschland: Einem Zeitungsbericht zufolge könnten die Renten im kommenden Jahr um vier bis fünf Prozent steigen. Wegen der guten Wirtschaftslage und eines statistischen Effekts.

Den gut 20 Millionen Rentnern in Deutschland steht im kommenden Jahr voraussichtlich die kräftigste Rentenerhöhung seit 20 Jahren bevor. Wegen der guten Wirtschaftslage und eines statistischen Sondereffekts gehen die Experten der Deutschen Rentenversicherung und des Bundessozialministeriums von einer Anhebung um vier bis fünf Prozent aus. Das berichtete die "Frankfurter Rundschau" ("FR").         mehr....

Ehrenvorsitzender G.Drieschner stellt Buch vor

Von Breslau nach Stadthagen

Ehrenvorsitzender Günter Drieschner


Stadthäger erzählt von eigener Flucht

Glückliche, ängstliche, traurige und zuversichtliche Wege hat Günter Drieschner als Kind kennengelernt. Der heute 85-Jährige kam als Flüchtling von Breslau nach Stadthagen. Am Freitag stellte er anlässlich der Interkulturellen Wochen in der Alten Polizei zum Tag des Flüchtlings sein Buch „Verlorene Wege“ vor. Und erzählte seine eigene Geschichte des Weggehens und des Neuanfangs.

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Patientenverfügung

SoVD informiert über Patientenverfügung

Pressebericht vom 15.September 2015 Schaumburger Nachrichten

Stadthagen. Zu einem Infoabend zum Thema Patientenverfügung lädt der Sozialverband Deutschland (SoVD) Ortsverband Stadthagen lädt für Donnerstag, 8. Oktober, ab 17 Uhr in der Alten Polizei ein. Nach dem Vortrag von Günter Meyer, Mediator des SoVD, ist Zeit für Gespräche und Diskussion. Co-Moderation  übernimmt Frau Christini Göbel, Mitglied  im Hospiz-, und Palliativnetzwerk Schaumburg. Die Teilnahme ist kostenlos, auch Nichtmidglieder sind willkommen. Mit mehr als 1200 Mitgliedern ist der SoVD Stadthagen der größte Sozialverband im Kreisverband Schaumburg. Er steht seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Hartz IV, Behinderung und Gesundheit zur Seite und vertritt sie gegenüber Politik, Behörden und vor Sozialgerichten. 

» STADTHAGEN Schaumburger Wochenblatt schreibt

SoVD lädt zum Informationsabend

STADT­HA­GEN (m­k). Der So­zi­al­ver­band Deutsch­land (SoVD) Orts­ver­band Stadt­ha­gen lädt am Don­ners­tag, dem 8. Ok­to­ber, um 17 Uhr zu ei­nem In­foa­bend ein. In der "Al­ten Po­li­zei" spricht Gün­ter Meyer, Me­dia­tor des SoVD, zum Thema "Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung". Co-Mo­de­ra­tion: Frau Chris­tini Gö­bel, vom Hos­piz-, und Pal­lia­tiv­netz­werk Schaum­burg e.v. Recht­li­che Be­glei­tung Maike Phil­lips So­zi­al­be­ra­te­rin im Be­ra­tungs­zen­trum. Nach dem Vor­trag ist Zeit für Ge­spräche und Dis­kus­sion. Die Teil­nahme ist kos­ten­los, je­der kann kom­men. Mit mehr als 1200 Mit­glie­dern ist der So­zi­al­ver­band Deutsch­land (SoVD) Orts­ver­band Stadt­ha­gen, der größte So­zi­al­ver­band im Kreis­ver­band Schaum­burg. Er ist ge­meinnüt­zig, ü­ber­par­tei­lich und kon­fes­sio­nell un­ab­hän­gig. Im Be­ra­tungs­zen­trum steht er sei­nen Mit­glie­dern bei The­men wie Ren­te, Pfle­ge, Hartz IV, Be­hin­de­rung und Ge­sund­heit kom­pe­tent zur Sei­te, ver­tritt sie ge­genü­ber Po­li­tik, Behör­den und vor den So­zi­al­ge­rich­ten.

vom 03.10.2015 | Ausgabe-Nr. 40B

Krankenhaus Petition

SoVD unterstützt die Krankenhauspetition, die die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di auf den Weg gebracht hat.

Wir bitten Sie die Petition zu unterschreiben und an alle weiter zu leiten, die eine gute Krankenhausversorgung wollen.

Wer in den letzten Jahren zur Behandlung im Krankenhaus war oder dort Freunde oder Verwandte besucht hat, weiß: Das Personal in deutschen Krankenhäusern ist überlastet. Für notwendige Pflege- und Hygienemaßnahmen ist nicht genügend Zeit. Das hat einen Grund: Nach ver.di-Hochrechungen fehlen 162.000 Stellen in Krankenhäusern, davon alleine 70.000 in der Pflege. Diese werden dringend benötigt, um eine gute Versorgung der Patient/innen sicherzustellen. Mit noch so hohem persönlichen Einsatz können die Beschäftigten den Personalmangel nicht wettmachen.  

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SoVD kritisiert Verteilungskampf

Verband fordert Aussetzen der Schuldenbremse

SoVD kritisiert Verteilungskampf
und nimmt Kommunen in die Pflicht

 

Hannover. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen kritisiert den unwürdigen Finanz-Verteilungskampf zur Unterbringung der Flüchtlinge in Niedersachsen, weist aber gleichzeitig auf chronische Finanznot der Kommunen hin. „In einer solchen Notsituation müssen wir alle Kräfte bündeln und weg von der unsäglichen Schuldenbremse und dem Mantra der schwarzen Null“, betont Landesvorsitzender Adolf Bauer.

Bauer weist gleichzeitig alle Beteiligten auf die gemeinsame Aufgabe des enormen Zustroms von Flüchtlingen hin. Es könne nicht sein, dass jeder nach dem Motto „wir haben die Flüchtlinge nicht gerufen, also müssen wir auch nicht dafür bezahlen“ verfahre. Dass die Kommunen vom Land jetzt energisch eine Vollkostenübernahme verlangten, findet Bauer allenfalls aufgrund deren chronischer Unterfinanzierung nachvollziehbar. „Daseinsfürsorge bleibt schon auch Aufgabe der Kommunen“, so der Landesvorsitzende. Wichtig sei aus Sicht des SoVD jetzt, dass alle sich der gemeinsamen Aufgabe bewusst werden und nicht gegeneinander um Geld kämpfen.

„Besondere Situationen verlangen besondere Maßnahmen“, weiß Bauer und nennt als Beispiel die Schuldenbremse. „Damit haben sich die Beteiligten ihre Handlungsfähigkeit unnötig eingeengt. Sie brauchen jetzt Luft zum Atmen.“ Deshalb sei die immer wieder propagierte schwarze Null auch gerade einmal nicht so wichtig, wie sie immer gemacht werde. „Jetzt ist wichtig, dass wir die enormen Herausforderungen gestemmt bekommen – und die müssen bezahlt werden“, gibt sich Bauer kämpferisch. Auch dürfe nicht aus den Augen verloren werden, dass sich inzwischen andere Benachteiligte durchaus berechtigte Sorgen machten, dass nicht genug Geld für sie bleibt. Konkurrenzdenken an dieser Stelle sei potentieller sozialer Sprengstoff, meint Bauer.

Foccus online

Pflegeversicherung wird gerechter Präsident Adolf Bauer: "Es war richtig, den politischen Druck zu erhöhen und unsere Mitglieder zu mobilisieren"

Freitag, 25.09.2015, 11:20

Der Sozialverband SoVD bewertet das neue Pflegegesetz positiv.

Heute wird der Gesetzentwurf im Deutschen Bundestag beraten. „Das Gesetz verbessert die Situation der von Pflege betroffenen Menschen. Insbesondere mit der Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs findet ein Paradigmenwechsel statt. So wird der Zugang zu den Leistungen gerechter. Denn künftig gilt gleiches Recht für alle. Unabhängig von der Frage, ob es sich um körperliche oder psychische Einschränkungen handelt“, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer

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Berufseinstieg für Schwerrbehinderte

Berufseinstieg für Schwerbehinderte


Alle Hürden gemeinsam beseitigt

Menschen mit Handicaps haben es schwer, einen Job zu bekommen. Trotz Fachkräftemangels zahlen Arbeitgeber meist lieber eine Abgabe, statt Schwerbehinderte einzustellen. Das merken Schulabgänger mit Behinderungen schon beim Einstieg ins Berufsleben, wenn sie überdurchschnittlich lange nach einem Ausbildungsplatz suchen. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel von Svenja Wahlmann.  mehr....

Klinik:Monat der Entscheidung

Burgdorf/Lehrte/Burgwedel

Klinik: Monat der Entscheidung

 

Vom September als einem Monat der Entscheidung spricht der Konzernbetriebsrat des Klinikums Hannover (KRH) - mit Blick auf die Zukunft der KRH-Krankenhäuser im Osten der Region und die Medizinstrategie 2020.   mehr....

Neue Mitarbeiterin im Kreis Büro

Neue Sozialberaterin im Kreisbüro

Unsere von allen geliebte Sozialbetreueri "Ilona Sennholz" geht mit einem schmerzenden Auge in den wohl verdienten Ruhestand. Für Sie ist seit einigen Tagen " Maike Philipps " angetreten. Maike Philipps ist Rechtsanwältin und Sozialbetreuerin im Beratungszentrum des SoVD-Kreisverband Schaumburg.

Zum Beratungszentrum des SoVD Kreisbüro Schaumburg

Rollatoren auch Diebesgut

   Kampf dem Rollatoren-Klau

Codier-Aktion für Gehhilfen

Kaum zu glauben, aber Rollatoren sind mittlerweile beliebtes Diebesgut. Deshalb bietet die Polizei Bad Nenndorf das für Fahrräder bekannte Codieren auch für die Gehhilfen und sogar für Rollstühle an.     mehr....

Inklusion in NDS sieht schlecht aus

Bildungsstudie

Schulassistenz muss dringend neu geregelt werden

Der SoVD in Niedersachsen setzt sich vehement für eine inklusive Gesellschaft und damit auch für das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung ein. Dabei ist in vielen Fällen eine Schulassistenz notwendig, damit Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf gleichberechtigt am Unterricht teilnehmen können. Dabei gibt es aber oft Probleme.

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Niedersachsen steht bei Inklusion schlecht da

Sechs Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland zeigt eine Studie der Bertelsmann Stiftung: Die Inklusion an den Schulen in den Deutschland geht in Bremen am besten voran. Niedersachsen hinkt dagegen sogar noch dem Bundesschnitt hinterher.  mehr...

Inklusionnetzwerk eröffnet

Schaumburg

Inklusions-

netzwerk eröffnet Zentralstelle

 

Die ersten Kooperationspartner sind gefunden, am Dienstag nimmt das Inklusionsnetzwerk Schaumburg die Arbeit in der neuen Zentralstelle in Stadthagen auf. mehr....

Kreisverband treibt Verjüngung voran

Neue Struktur

Kreisverband des SoVD will Verjüngung vorantreiben

 

Der Schaumburger Kreisverband des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) baut eine neue Struktur auf: Zwischen der Kreisebene und den Ortsverbänden soll es in Zukunft fünf Regionen geben.  mehr....

Mangel an serniorerngerechter Wohnungen

Landkreis

Mangel an senioren-

gerechten Wohnungen

 

Im Alter kann es für Hausbesitzer zunehmend schwer werden, sich um die Pflege ihrer Immobilie und das große Grundstück zu kümmern. Hinzu kommt, dass gerade auf dem Land die Wege zu Ärzten und Supermärkten weit sind. Doch der Wunsch nach einer zentrumsnahen, seniorengerechten Wohnung bleibt für viele unerfüllt. mehr....

Nebenjob im Alterr

Nach Feierabend ist noch nicht Schluss


Jeder elfte Schaumburger hat einen Nebenjob

Mehr als 3600 Schaumburger hatten im vergangenen Jahr einen Nebenjob. Das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Damit war für jeden Elften der rund 41 700 Arbeitnehmer im Landkreis auch nach Feierabend noch nicht Schluss, sie kellnerten, putzten oder verdienten auf andere Weise etwas hinzu, wie aus einer aktuellen Erhebung der Agentur für Arbeit hervorgeht. mehr....

Landesregierung sieht Pflegereform skeptisch

Kritik von Sozialministerin Rundt

Landes-

regierung sieht Pflegereform skeptisch

20 Jahre nach Einführung der sozialen Pflegeversicherung hat das Bundeskabinett in Berlin am Mittwoch eine umfassende Reform auf den Weg gebracht. Sozialministerin Rundt ist mit der Reform aber nur eingeschränkt zufrieden: „Gut gemeint ist nicht gut gemacht“, sagte sie der HAZ. mehr....

Endstation Pflegeheim

Landkreis / Mangel an seniorengerechtem Wohnraum


Endstation Pflegeheim

Im Alter kann es für Hausbesitzer schwer werden, sich um die Pflege ihrer Immobilie und das große Grundstück zu kümmern. Hinzu kommt, dass gerade auf dem Land Wege zu Ärzten und Supermärkten weit sind. Doch der Wunsch nach einer zentrumsnahen, seniorengerechten Wohnung bleibt für viele unerfüllt. mehr....

Lange spricht in Beckedorf

Beckedorf

Sozialverband warnt vor Altersarmut

 

„Wir haben 80 Anmeldungen gehabt, was schon erstaunlich ist. Und davon sind 15 Nichtmitglieder“, hat sich der Schaumburger Kreisvorsitzende des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Winfried Lange, zufrieden über die Veranstaltung des Ortsverbandes in Beckedorf gezeigt. Sorgen macht sich Lange um die zukünftigte Rentengeneration. mehr....

Egoismus wächst SoVD Kreischef spricht in Bückeburg

SoVD-Kreischef kritisiert in Bückeburg gesellschaftliche Entwicklung

Egoismus wächst

 Ein Bericht über die „dringlichsten, gesellschaftspolitischen Probleme in der Bundesrepublik Deutschland“ hat im Fokus eines Informationsnachmittages gestanden, zu dem die Senioren-Union Bückeburg den Schaumburger Kreisvorsitzenden im Sozialverband Deutschland (SoVD), Wilfried Lange, als Referenten eingeladen hat. mehr.. 

SoVD will Position stärken

 Familiennachmittag

Im Sozialverband Deutschland (SoVD), Ortsverband Beckedorf, weht ein frischer Wind. Die Probleme, den Vorstand zu besetzen, sind zunächst behoben worden. Nun will der Verband einen Familien- und Grillnachmittag unter dem Motto „Beckedorfer für Beckedorfer“ veranstalten. Dies soll am Freitag, 17. Juli, im Rahmen einer geselligen Veranstaltung geschehen.

Beckedorf (bab). „Solche Angebote sind ja schon in der Vergangenheit gemacht worden“, sagt Horst Schlüter vom SoVD-Kreisverband, der bei der Sitzung des Beckedorfer Ortsverbandes zum Interimsvorsitzenden gewählt wurde, zu dem geselligen Teil der Veranstaltung. „Wir ziehen das aber ein wenig anders auf.“ mehr...

Krankenhäuser für gute Medizin belohnen

Reform beschlossen

Mehr Geld für eine bessere Qualität in Krankenhäusern, mehr Pflegekräfte und Prämien für Klinikschließungen: Nach monatelangen Beratungen hat die Krankenhausreform am Mittwoch das Bundeskabinett passiert – nun steht die parlamentarische Beratung bevor.

Berlin/Hannover. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) lobte nach der Kabinettssitzung die Reform als „Stärkung der Spitzenmedizin“. „Wir sorgen dafür, dass sich besonders gute Qualität künftig auch finanziell lohnt.“

Massive Kritik kam dagegen von den Kliniken: „Die Hochschulmedizin kann nicht zufrieden sein“, sagte Andreas Tecklenburg, Vizepräsident der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und Vorsitzender des Verbands der Universitätskliniken Deutschlands, der HAZ. „Die Themen Notfallmedizin und Extremkostenfälle sind nicht ausreichend berücksichtigt worden.“ mehr....

Vereine suchen jungen Nachwuchs

Viele Vereine in Schaumburg haben mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen, da sich scheinbar immer weniger Jugendliche für eine ehrenamtliche

Tätigkeit, Sport oder Musik begeistern können. Doch geht die Gleichung wirklich so einfach auf? Oder sind die Ursachen für die prekäre Situation einiger Vereine vielfältiger?

Die Jugendlichen von heute haben es nicht leicht. Faul sind sie, glotzen ständig auf ihr Handy und denken nur an sich. So oder so ähnlich lauten zumindest die gängigen Vorurteile. Da wäre es doch ein Leichtes, die junge Generation für eine Problematik verantwortlich zu machen, die viele Vereine im Landkreis betrifft: den Nachwuchsmangel. mehr......

Mütterrente "Arme Frauen gehen leer aus"

Mütterrente "Arme Frauen gehen leer aus"

Hannover. Von der „sowieso schon sehr überschaubaren Erhöhung“ komme bei Empfängerinnen kleiner Renten kaum etwas oder sogar gar nichts an, kritisiert Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD). Grund dafür sei, dass die Erhöhung auf andere Sozialleistungen wie die Grundsicherung angerechnet werde.

In Niedersachsen erhalten zurzeit 473 887 Frauen die Mütterrente, wie aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervorgeht.  mehr.....

Mut zur eigenen Meinung

Neuer SoVD-Chef will Verband verjüngen

Seit rund 100 Tagen ist Winfried Lange Vorsitzender des SoVD-Kreisverbandes. Für seine Amtszeit hat sich der Mardorfer zahlreiche Projekte vorgenommen.

Landkreis. Dazu gehört nicht nur, dass er den Schaumburger Sozialverband und dessen ehrenamtliche Führung verjüngen will. Lange plant auch, „dass das Verbandsleben für Mitglieder und auch Nichtmitglieder erfahrbarer“ wird. Zudem will er seine Amtszeit dazu nutzen, dass der SoVD-Kreisverband ein deutliches Profil bei diversen gesellschaftspolitischen Fragestellungen bekommt. mehr.....

Lange neuer Chef im Kreisverband

Winfried Lange ist neuer Schaumburger Kreisvorsitzender des Sozialverbandes Deutschland (SoVD). Bei einer Delegiertentagung im Stadthäger Ratskeller wählten 100 der 103 stimmberechtigten Mitglieder den 62-jährigen Mardorfer zum Nachfolger von Helmut Laux, der das Amt nach zwölf Jahren abgegeben hat (wir berichteten).  mehr......

Sozialverband kritisiert Rentenpaket

Sozialverband kritisiert Rentenpaket

 In einem Schreiben an die beiden Schaumburger Bundestagsabgeordneten hat

Landkreis/Stadthagen. „Alle, die bereits vor dem 1. Juli Erwerbsminderungsrente beziehen, gehen leer aus“, teilt der Kreisvorsitzende Helmut Laux in dem Brief an Maik Beermann (CDU) und Katja Keul (Grüne) mit.

 Einer Pressenotiz des SoVD zufolge fordert Laux die beiden Abgeordneten auf, hier für Abhilfe zu sorgen. mehr.......

Regierung beschließt Rentenpaket

 Erschienen in " sn-online " den Schaumburger Nachrichten am 29.April 2015

Berlin . Das Plus orientiert sich an der allgemeinen Lohnsteigerung. Bei einer Monatsrente von 900 Euro gibt es nun einen Aufschlag von brutto 18,90 Euro im Westen und 22,50 Euro im Osten. Die Erhöhungen sind etwas kräftiger als von der Deutschen Rentenversicherung im November prognostiziert. Im vergangenen Jahr waren die Renten im Westen um 1,67 Prozent und im Osten um 2,53 Prozent gestiegen.

Ein statistischer Effekt verhindert, dass die Rentner noch mehr Geld bekommen hätten. Hintergrund ist, dass die Statistik nach EU-Vorgaben verändert worden ist: Das für die Rentenberechnung wichtige Niveau der Durchschnittslöhne laut der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung wird um 0,9 Prozent niedriger ausgewiesen. Denn in die Statistik gehen nun mehr Beschäftigte mit niedrigerem Lohn ein, etwa Menschen mit Behinderung in Werkstätten. Die Erhöhung der Renten fällt durch diesen Effekt um einen Prozentpunkt niedriger aus.

Im nächsten Jahr soll dieser Effekt jedoch wieder ausgeglichen werden. Denn längerfristig ist gar nicht die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung die am Ende zählende Maßgabe, es sind die tatsächlichen beitragspflichtigen Löhne.

Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) erklärte am Mittwoch zur aktuellen Erhöhung: „Das Prinzip, dass die Renten der Lohnentwicklung folgen, hat sich über Jahrzehnte bewährt. Rekordbeschäftigung und steigende Löhne sorgen für verlässliche und nachhaltige Rentenfinanzen.“